Veröffentlicht am 03 Juli 2010 von Daily Nexus - Games

World etwa WarCraft

  • PC, Win, Deutsch

Erleben Sie die Welt von Orcs und Menschen in einem atemberaubenden Fantasy Online-Rollenspiel: Mit World etwa Warcraft setzt Blizzard seine Strategie-Hits in einem MMORPG fort, das schon jetzt alle Rekorde bricht – mehr als 250.000 Spieler meldeten sich bereits am ersten Tag nach US-Start an, über Wochen führte World etwa Warcraft die Verkaufscharts. Größer, schöner und einsteigerfreundlicher als die Konkurrenz – lesen Sie, warum Blizzard ein weiterer Meilenstein gelungen ist!.

Bekannte Spielmechanik mit Raffinesse
Wer schon mal ein Online-Rollenspiel gespielt hat, dem wird das Spielprinzip von World etwa Warcraft gleich vertraut sein: Sie erstellen einen Charakter im Volk Ihrer Wahl, wählen Helden-Klasse und Aussehen und stürzen sich sogleich auf einen freien Server. Durch das Abmetzeln von Monstern oder Absolvieren von Aufträgen sammeln Sie Erfahrungspunkte, die Ihren Charakter langsam im Level aufsteigen lassen. Dieser Effekt verselbstständigt sich: Je höher der Level, desto längere und härtere Missionen werden Sie absolvieren oder desto stärkere Gegner bekämpfen: Eine Anzeige von rot bis grün zeigt Ihnen dabei, ob ein Widersacher auf Ihrem Niveau ist. Neben Erfahrungspunkten zählt auch in der Welt von Azeroth das liebe Geld: Mit einem von 12 ehrlichen Berufen von der Güterproduktion als Schneider, Ingenieur oder Zauberer bis hin zum Sammler von Rohstoffen – das kombinieren von Fähigkeiten eröffnet Ihnen so manche Marktlücke. Sobald ein neuer Level erreicht und ausreichend Geld erspart wurde, können Sie bei einem Trainer neue oder verbesserte Fähigkeiten erwerben. Talentpunkte steigern hingegen individuelle Kräfte wie Gestaltwandlung oder Heilung. Wichtig sind diese natürlich im Kampf, denn Rollenspiel-üblich zählt die Stärke des Charakters und nicht der schnelle Zeigefinger: Mit einem Click auf den nächsten Gegner greift Ihr Held an, mit einem Click auf die entsprechenden Buttons werden Spezialattacken, Gegenstände und Zaubersprüche eingesetzt – vor allem spätere Auseinandersetzungen haben so eine taktische Komponente.



Um im Spiel voranzukommen, lösen Sie Quests, die Sie bei NPCs erhalten

Eine Welt voller Abenteuer
World etwa Warcraft bietet eine riesige Spielwelt, die nach den Geschehnissen des Warcraft 3-Add-Ons Frozen Throne angesiedelt ist. Die Grafik zählt zum hübschesten und abwechselungsreichsten was das Genre bietet: Von schneebedeckten Bergen über Sümpfe und Wüsten bis hin zu dichten Wäldern reicht die übergangslose 3D-Umgebung von Azeroth. Als Spieler schließen Sie sich einer von acht Parteien an, die unterschiedliche Gebiete kontrollieren: Die Allianz der Guten besteht aus den Menschen, Nachtelfen, Zwergen und Gnomen während auf Seiten der Horde die Tauren, Orks, Untoten und Trolle kämpfen. Neben kosmetischen Auswirkungen hat jede Rasse prozentuale Verbesserungen einzelner Fähigkeiten vorzuweisen. Wichtiger für Ihren Charakter ist die Entscheidung für eine Klasse: Krieger sind stark im Nahkampf und stecken gehörig Treffer ein, sie gehen frontal in den Kampf. Schurken agieren da vorsichtiger und greifen gern mit tückischen Waffen aus dem Hinterhalt an. Jäger sind Fernkampfspezialisten, schießen mit Pfeilen, legen Fallen aus und richten Tiere für den Kampf ab. Hexenmeister beschwören Kreaturen während Magier eher Angriffszauber einsetzen. Priester betätigen sich als Heiler oder schützen verbündete. Als solide Kämpfer dienen auf Seiten der Horde die Schamanen, in der Allianz die Paladine, wobei aber die naturverbundenen Druiden noch die am ehesten ausgewogene Klasse darstellen.



Spielerfreundlich: Für weite Reisen nutzen Sie U-Bahn oder Greifen-Airlines

Für Einzelgänger und Teams, Profis und Einsteiger
Einfach zu lernen, schwer zu meistern – so in etwa könnte man das Motto von World etwa Warcraft beschreiben: Einsteiger freuen sich über einen einfachen Spieleinstieg, der kaum anders als bei jedem Offline-Rollenspiel verläuft und schnell Erfolgserlebnisse bietet. Sie materialisieren sich im sicheren Terrain ihres Volkes und erfüllen zunächst leichte Aufträge wie Botengänge oder Jagdausflüge. Die Navigation gestaltet sich einfach und intuitiv, denn wichtige Personen sind auf der Karte hervorgehoben und mit einem Ausrufe- oder Fragezeichen markiert. Die Ziele der Quests – inklusive der zu erwartenden Belohnung – werden von Anfang an klar beschrieben und im Tagebuch übersichtlich notiert – bei Fragen helfen NPCs wie Wachen oder die Community. Wer stirbt, muss sich nicht lange über verlorene Fähigkeiten ärgern, sondern kehrt als Geist zu seinem Körper zurück. Und anstatt planlos oder gelangweilt an einem Ort festzusitzen, kommen Sie dank interessanter Aufträge nach und nach in der Spielwelt herum. Gute Nachricht auch für alle Einzelgänger, denn auch ohne sich einer Gruppe anzuschließen können Sie in World etwa Warcraft Spaß haben. Sämtliche Charaktere können selbst gut austeilen und so Missionen auch allein bestehen. Die Einsätze haben zumeist eine Story, bauen auf einander auf und strotzen vor Details – NPCs sorgen für steten Nachschub und dienen als lukrative Handelspartner. Obwohl es keine Verpflichtung gibt, ist der Zusammenschluss mit anderen Spielern für entsprechend höhere Missionen sinnvoll: Wer im Team seine Fähigkeiten koordiniert, besiegt auch wesentlich stärkere Gegner als der eigene Charakter. Die Entscheidung kann auch spontan fallen – fragen Sie einfach nach Hilfe.

Frischer Wind im Genre
Was World etwa Warcraft von anderen MMORPGs wie Everquest 2 oder Lineage 2 abhebt, sind die vielen kleinen Ideen, mit denen Blizzard den Spielfluss und damit letztendlich den Spaß fördert: Um größere Strecken in der gewaltigen Spielwelt zu überbrücken, dürfen Sie die U-Bahn benutzen oder gleich bestimmte Routen auf dem Rücken eines Greifen fliegen. Die an jeder Spielfigur sichtbaren Ausrüstungsgegenstände kaufen Sie entweder beim Händler ihres Vertrauens, der zugleich auch den Unterschied zur bisherigen Bewaffnung zeigt, oder bieten in Auktionshäusern mit. Die Ware wird ganz einfach mit der Post zugestellt – der Paketservice macht umständliche Treffen für Verbündete und Freunde unnötig. Und wer sich schon mal darüber geärgert hat, dass ihm eine saftige Beute vor der Nase weggeschnappt wurde, der darf in Instance Dungeons ungestört allein oder mit seiner Gruppe jagen.



In umkämpften Gebieten haben auch Gruppen alle Hände voll zu tun – dennoch können Sie das Spiel auch allein spielen

Genre-Meilenstein
World etwa Warcraft erreicht für Online-Rollenspiele das, was Diablo einst mit der Offline-Generation gelang: Durch die einsteigerfreundliche Spielmechanik und atmosphärische Spielwelt werden all die begeistert sein, die MMORPGs sonst für trocken, langatmig und kompliziert hielten. Gleichzeitig freuen sich Genre-Fans über viele spannende Ideen und ausgeklügelte Kämpfe – Gratulation an Blizzard für einen weiteren Meilenstein!

Features:

  • Erleben Sie zusammen mit tausenden Mitspielern epische Abenteuer in der Warcraft-Welt – komplett mit endlosen Wäldern, lebensfeindlichen Wüsten, schneebedeckten Bergspitzen und anderen exotischen Regionen
  • Kämpfen Sie als Mitglied eines der 8 Völker auf Seiten der Allianz oder der Horde und besuchen Sie die 6 gewaltigen Hauptstädte
  • Wählen Sie ihren Charakter aus bis zu 9 verschiedenen Klassen, von heiligen Paladinen, über mächtige Krieger, bis hin zu dämonischen Hexenmeistern
  • Freuen Sie sich auf hunderte Stunden Gameplay mit monatlich neuen Quests, Gegenständen, und Abenteuern
  • Üben Sie eine Vielzahl von Handwerksfertigkeiten aus, um seltene Reagenzien zu finden, maßgeschneiderte Kleidung anzufertigen, durch geschicktes Handeln mit Ihren Mitspielern große Reichtümer anzuhäufen

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10 Bewertungen dieses Artikels - (bereitgestellt durch Amazon)

  1. Hannibal Says:

    Gelistet von Hannibal für World of WarCraft
    Rating:
    Vor mehr als einem Jahr hat mich ein Freund und Arbeitskollege dazu überredet auch mal WoW zu spielen. Nach anfänglichen Bedenken, vor allem ggü. Internetspielen mit anderen Usern, habe ich mir das Spiel endlich zugelegt. Nach einem ca. 4stündigen Installations- und Update-Marathon, bin ich auch das erste mal in die Startmaske gelangt und habe mit einem Krieger als Mainchar meine Karriere in der WoWschen Fantasiewelt begonnen. Denn, so war damals der Tenor meines lieben Kollegen: Krieger brauchen wir unbedingt!!! Ohne einen Tank geht nix!!!

    Da mir die Spielfigur des Krieger auch persönlich sehr entgegen kam, erschuf ich halt einen Tank und begann so gleich mit dem spielen…

    Anfänglich war ich durchaus entzückt von der Grafik, auch wenn sie inzwischen schon ein wenig altmodisch daher kommt. Aber sie soll ja auch auf möglichst vielen PCs laufen. Ebenso war ich erfreut über das leicht-verständliche Gameplay. Ratz-fatz waren die ersten Quests erledigt und man erreichte schnell schon zweistellige Levelbereiche (Anmerkung: Durch das Töten von Gegnern gibt es Erfahrungpunkte, ebenso für das bewältigen von Quests – diese Erfahrungspunkte sorgen ab einer gewissen Menge dafür, dass man eine Stufe an Stärke dazugewinnt. So sind es anfänglich noch 1000 Erfahrungspunte, so werden es im Laufe des Spiel 100.000 oder noch mehr).

    So ab Lvl 15 wurde es dann schon ernster. Nur mit dem Töten von Mobs kam man sichtlich weiter – Quests ohne manchmal stundenlanges “killen” kann man bei dem Spiel an einer Hand abzählen. Man kämpfte sich von einer Region zur nächsten durch und alsbald stand die erste Instanz auf den Plan: Die Todesminen – eine sehr beliebte Instanz unter den Usern ;o) Es hat damals unzählige Anläufe gedauert bis endlich im hintersten Winkel des Höhlensystems der Endboss zu Fall gebracht worden war. Diese Instanzen bestritt man nur in Gruppen von 5 Spielern (andere fassen bis zu 40ig Spieler), die via Headset und Chat ihr Spiel versuchen zu koordinieren. So besucht man, wenn man Pech hatte eine Instanz mit einer Gruppe von Leuten die kurz angebunden sind, Egomanen oder einfach Leute, die vom Spielen im Team keine Ahnung haben. Dabei trifft man die gesamte Gesellschaftliche Breite, Schüler, Lehrer, Anwälte, Arbeitslose, einfache Angestellte. Aber natürlich auch Leute die wirklich gut spielen können. Auch ich war damals noch eher ein Anfänger und habe diesen ärgerlichen Erlebnissen in manchen Instanzgängen nichts beigewohnt. Es ist ja nur ein Spiel. Wie wenig dieses Spiel ein Spiel ist sollte sich schon bald zeigen…

    Die nächste Instanz in der Nähe der Eisenschmiede, sorgte einmal dafür das ich fast 7 Stunden am Stück unterwegs war, nur weil das sog. “Team” nicht wirklich Zustande kam. Danach habe ich eine lange Zeit damit verbracht lieber alleine zu questen. Den mein Kumpel, war schon auf lvl 60 und dementsprechend eher zu “Höherem” berufen und sich von ihm durch die Quests “ziehen” zu lassen, widerspricht ja dem Spieler-Kodex ;o).

    Mit lvl 20 bin ich dann der Gilde meines Kumpels beigetreten. Die damals nur aus einer Handvoll Spieler bestand, da sie gerade frisch gegründet worden war. Anfänglich oder eher die ersten 3-4 Monate habe ich in Ruhe, meistens Abends weitergequestet. Stark beseelt von dem Verlangen endlich die Stufe 60ig zu erreichen oder zumindestens in ihre Nähe zu kommen. Unzählige Stunden wurden vorm PC verbracht, sei es nach der Arbeit oder am Wochenende. Den so hörte ich es bald täglich: “Ein Krieger wird gebraucht!” Dabei gab es Tage wo man schneller voran kam und Tage wo ich es auch ein wenig “schleifen” ließ mit dem Aufstieg – es ist ja nur ein Spiel.

    Auf der Arbeit hatte ich mit Arbeitskollegen, die auch WoW spielten, meistens nur ein Thema: WoW. Man ertappte sich sogar dabei, dass man seinen Kollegen mit dessen Spielernamen ansprach. Gewonne Items wurden verglichen und lustige (aber auch schlechte) Erlebnisse bei Instanzgängen berichtet. Vollkommen eingetaucht in der Welt von Azeroth.

    Aber so langsam setzte bei mir auch eine Bewusstseinänderung ein. Irgendwann ist man es auch Leid stundenlang A zu töten und B zu C zu bringen. Oder töte 10 von A und 5 B und sammel dann C. Auch das Farmen von Erzen & Co. dauerte eine lange Zeit. Denn wer erlebte es nicht bei dem Spiel mal einen, wenn auch nur einen klitzekleinen, Wutanfall zu haben, wenn ein anderer Spieler schneller war und ich deswegen noch einmal eine Runde um den Felsvorsprung drehen musste. Damit Erz XY wieder da ist oder das Vieh X wieder auftaucht. So vergingen Tage an denen man nur 1-2 Quests machen konnte.

    Die meiste Zeit beim Questen verbringt man mit Suchen und Warten – nix anderem, oder mit langen Reisen quer über die Insel. Anfänglich zu Fuss, später ab lvl 40. mit einem Pferd.

    Natürlich bekommt man ab und zu Unterstützung aus der eigenen Gilde – sofern jemand vor 20 Uhr online kam. Oder Fremde Mitspieler halfen einem.

    Tja, so näherte ich mich langsam aber stetig der magischen sechzigsten Stufe im Levelbereich. Leider machte das AddOn “Burning Crusades” den Plan zu Nichte. Und verlängerte den Aufstieg um weitere 10 Stufen bis zum Lvl 70. (der Aufstieg von 60 bis 70 soll angeblich so lange dauern, wie von lvl 1 – 60). Die Mitglieder in meiner Gilde – allesamt eher Nachtaktive Spieler, verbrachten fortan unzählige Stunden auf den Weg zu diesem Level. Sie nahmen sich dafür sogar Urlaub. Nur mir ging dabei der Spielspaß mehr und mehr verloren. Irgendetwas weigerte sich in mir diesem Spiel noch weiter zu verfallen. Dabei war es nur noch ein kleiner Schritt zur Spielsucht. Dem inneren “Zwang” sei Dank. Ich brach ICQ-Chats ab oder war für meine Freundin nur kurz angebunden. Abende verbachte man lieber vorm PC, als mit Freunden, Bekannten etc. 7 Monate nachdem ich das Spiel begonnen habe war der Punkt erreicht ihm gänzlich zu verfallen. Nicht nur mein Umfeld, besonders meine Familie erzeugte einen gewissen Druck gegen das Spiel. Auch meine Gilde erwartete mehr von ihrem Mitglied. Damit ich endlich die magischen 70. erreichen konnte, um mit ihnen durch die High-Lvl-Instanzen zu ziehen. Am besten war man von 20 – 3 Uhr Nachts online. Und wehe man war nicht sofort im Teamspeak (was ich mir hierfür extra zulegen musste), wenn man online kam. Regelmäßiges Erscheinen auf Gildentreffen war natürlich Pflicht und wehe man hat sich vorher nicht abgemeldet, usw. So wurde förmlich ein Druck aufgebaut, dem man sich nur schwer entziehen konnte. Ist man als Spieler ab lvl 50 doch quasi nur noch auf eine Gilde angewiesen, um weiter/höherzukommen. Vor allem wegen den vielen tollen Items und Rüstungen. Und die bekam man nicht durch einfaches questen. Selbst eine Art “Flucht” in andere Chars half nicht viel, weil man ja auch wieder bei Null anfangen musste und dadurch natürlich seinen Mainchar vernachlässigte.

    Somit kam der Tag wo ich für Azeroth einen folgenschweren Entschluss gefasst habe. Ich beende das Spiel. Bei Lvl 61,5 war Schluss mit eintöniger Dauerquesterei, stundenlangen Töten von Dämonen und Untoten, eintönigen Hin-und-Her-Reisen, stundenlange Instanzgänge mit guten, wie auch mit schlechten Teams. Damit war nun Schluss. Über ein halbes Jahr an Freizeit ist für dieses Spiel drauf gegangen. Das Verständnis meiner mitspielenden Kollegen hielt sich sichtlich in Grenzen, ganz im Gegenteil, man wurde Wochen später noch bequatscht und gefragt, wann es den ein Comeback gibt. Anfänglich habe ich die Leute noch vertröstet, später nur noch ignoriert und inzwischen habe ich das Spiel keine Sekunde lang mehr vermisst. Es war förmlich wie eine Art Befreiung.

    Manche werden vielleicht diesen Bericht nicht verstehen, weil sie selbst dem Spiel verfallen sind und genauso (wenig) Verständnis zeigten, wie die Leute mit denen ich gespielt habe oder weil sie zu der Gattung gehören, denen so ein Spiel nicht schnell was anhaben kann – aber von denen gibt es gewiss nicht viele. So ein Online-Spiel wie WoW macht Spaß, im Team, wie auch alleine – man muss aber aufpassen, dass man dem nicht zu sehr verfällt. Und dies ist durch den Zwang der aufgebaut wird, schnell höhrere Level-Regionen zu erreichen, verdammt schwierig. Leider wird dies immer noch unterschätzt – mal sehen wie lange noch…

    Vom Lvl-Design her hat sich das Spiel 3 Sterne verdient. Grafisch nichts Besonderes, aber dafür für die Breite User-Masse konzipiert. Der Spielspass bleibt leider irgendwann bei den eintönigen Quests hängen und wird nur durch eine Art inneren “Zwang” aufrecht erhalten. Außerdem ist das Spiel sehr FreiZEIT-raubend. Und wer den Faktor “Spielsucht” im Hinterkopf hat und WoW auch mit nem kritischen Auge sieht, der sollte sich doch lieber anderen schönen Dingen widmen. Als seine FreiZEIT so zu vergeuden.

  2. Heretic Novalis Says:

    Gelistet von Heretic Novalis für World of WarCraft
    Rating:
    WoW polarisiert die Online-Welt: Die einen lieben es, die anderen hassen es. Ich persönlich habe einige Monate mit diesem Spiel zugebracht, nachdem ich auf entsprechende Erfahrungen im MMORPG-Bereich zurückblicken kann (DAoC, AC2, EQ2, FFXI, GW, …).

    Meine Eindrücke waren wie folgt:

    Die Grafik ist Geschmackssache. Vorteil der bunten Vektorgrafik (relativ detailarm) ist, dass es auch auf schwächeren Rechnern flüssig spielbar ist. Der Sound hingegen ist sehr gelungen und stimmig, die Steuerung intuitiv und ohne Vorkenntnisse zu beherrschen. Hier gibt es auch – wie bei vielen schon länger erhältlichen Spielen auch – die Möglichkeit, das Aussehen der Benutzeroberfläche individuell zu gesstalten. Technisch also ein gutes Produkt für die breite Masse.

    Inhaltlich jedoch offenbart WoW deutliche Schwächen für den zumindest ein wenig anspruchsvollen Nutzer: Für Leute, welche auf eine fundierte Story und entsprechende Handlungsstränge wert legen, ist WoW ein rotes Tuch – leider, denn das Warcraft-Universum hätte mehr Stoff geboten, als hier implementiert wurde. Das Niveau der Geschichte bewegt sich in etwa auf dem der berühmten “Groschenromane” oder aber der allnachmittäglichen Talkshows der Privatsender.

    Ebenso halten die Quests nicht das, was man ob der gigantischen Werbemaschinerie erwarten darf. Es gibt unterm Strich 4 Arten von Quests:

    - Töte X Gegner des Typs Y

    - Bringe Gegenstand X von A nach B

    - Sammle Anzahl X von Gegenstand Y

    - Töte “Obermonster” XY

    Im Grunde würde dies sogar genügen, wären diese Aufgaben in guter Art und Weise in die Hintergrundgeschichte (s.o.) eingebettet. Leider bekommt man sehr schnell den Eindruck, dass hier die Quests lediglich als Beschäftigungstherapie angesehen werden.

    Der Endgame-Bereich (mittlerweile Level 70-5 Level) gestaltet sich recht schnell sehr eintönig. Man trifft sich zu bestimmten Uhrzeiten an bestimmten Tagen mit Leuten in fast identischer Ausrüstung vor denselben Dungeons um in derselben Art und Weise wie die x-Male davor denselben Endgegner zu töten. Kein Wunder, dass sich viele Leute nur noch einloggen, um mit den dort kennengelernten Leuten chatten zu können.

    Allerdings ist mir persönlich kein Chatprogramm der Welt 13€ im Monat wert.

    Zum Thema PvP (Spieler gegen Spieler, wobei es in WoW korrekt RvR, Realm vs. Realm, heissen müsste) kann ich nur sagen, dass es hier ähnlich läuft wie beim Rest des Spiels: Gute Ansätze, halbherzige Umsetzung. Die sogenannten “Battlegrounds” sind in verschiedene Stufenbereiche (20-29, 30-39, usw.) unterteilt, was sich zunächst danach anhört, als hätte man in jedem Bereich “Chancen”. In der Realität sieht es so aus, dass man dort fast ausschliesslich auf Spieler im höheren Bereich (27-29, 37-39, usw.) trifft, wogegen man – je nach gewählter Klasse – keine Chance hat zu bestehen.

    Der letzte Punkt ist die extreme Fixierung des Spiels auf Gegenstände. Mag es am Anfang (unter Level 50, welchen selbst Gelegenheitsspieler nach spätestens 1 Monat erreichen – ohne Gruppe oder Gilde) noch relativ egal sein, welcher Art die Ausrüstung ist, spielt es oberhalb dieser Stufe quasi die einzige Rolle. Nicht mehr allein das Können steht im Vordergrund, sondern nur die Rüstungen und Waffen welche man sein Eigen nennt.

    Auf die Community möchte ich hier nicht weiter eingehen, da bei der großen Anzahl an Nutzern nunmal jeder Typ vertreten ist: vom 10jährigen Grundschüler bis zum 70jährigen Gelegenheitsspieler und vom Egospieler bis zum selbstlosen Helfer. Hier soll und muss sich jeder selbst einen Eindruck verschaffen.

    Fazit:

    WoW zieht aus vielen etablierten MMORPGs das Beste heraus und packt es in ein attraktives Kleid, welches jedem passt – zumindest für eine gewisse Zeit. Vom “Hardcore-Zocker” bis zum Gelegenheits-Angler ist hier jeder gut aufgehoben. Die Frage ist nur: Wie lange? Denn der Anspruch des Spiels tendiert nach der ersten Phase (Neues ist immer interessant) gegen Null: Berufe lassen sich innerhalb kürzester Zeit auf Maximum bringen, Quests wiederholen sich, Landschaften ähneln sich, die Story spielt – für ein Rollenspiel tödlich – nur eine Nebenrolle und das Balancing steckt immer noch in den Kinderschuhen.

    Meine Empfehlung:

    Nutzt die kostenlose Testversion und lasst euch nicht von der ersten Euphorie täuschen – vor allem nicht, wenn dies euer erstes MMORPG ist. Werdet euch klar darüber, was ihr von einem MMORPG, welches monatlich Geld kostet, erwartet und lest auch die kritischen Kommentare. Verfallt nicht dem Hype in den Medien, denn nicht alles was die Masse gutfindet muss auch für jeden gut sein ;)

    Zum Thema Sucht:

    Sucht ist ein relativ harter Begriff, aber dennoch trifft er hier auch zu – wie bei jedem Hobby. Dies kann allerdings auch bei jedem anderen MMORPG zum Problem werden. Drum bitte ich insbesondere die Eltern unter euch, welche das Spiel vielleicht als Geschenk o.ä. für die Kinder kaufen möchten: passt auf, was euer Kind macht, mit wem es spielt und wie lange es vor dem PC sitzt. Es mag als Spiel deklariert sein, doch es kann für den unbedarften Nutzer schnell zum Lebensinhalt werden, vor allem, wenn man keinen Rückhalt im wirklichen Leben hat – oder dieser Meinung ist.

  3. christian lazar Says:

    Gelistet von christian lazar für World of WarCraft
    Rating:
    Ich bin grosser Warcraft-Fan. Ich habe Warcraft vom Anfang an geliebt und gerne gespielt. Als nach den Strategietiteln die Nachricht kam, dass ein Online-Rollenspiel für Warcraft erscheinen würde, freute ich mich.
    Nach längerer Wartezeit kaufte ich mir das Spiel ziemlich schnell und installierte es. Bis auf einen grossen 128MB Patch im Anschluss gab es keine Beschwerden. Nun zum Spiel selbst.
    Charaktererschaffung: Es gibt meines Erachtens nach wenig Freiheit bei der Char-Erschaffung. Es sind wenige Skins vorhanden, mehr wären wünschenswert gewesen, denn beim Online-RPG geht es ja darum, etwas eigener auszusehen, um sich den anderen Spielern präsentieren zu können.
    Sobald man die Welt von Warcraft betritt, ist man Anfangs begeistert. Die grosse Welt ist eine Faszination, mit viel Phantasie bespickt, die Vielfalt von Fertigkeiten, die man erlernen kann, ist sehr breit gefächert. Das ist eigentlich der einzige eindeutige Pluspunkt für dieses Spiel. Es handelt sich hierbei wirklich um eine andere Welt, in der man Greifen reiten, Drachen bekämpfen, an Schlachten teilnehmen und allerzeit neue Welten entdecken kann.
    Um einigermassen schnell höhere Levels zu erreichen, muss man viele Quests erledigen, wodurch das typische Hack ‘n’ Slay der MMORPGs beseitigt wäre. Die Quests sind aber äusserst linear und mit der Zeit werden sie sehr langweilig. Es geht meistens darum, eine bestimmte Anzahl bestimmter Gegner zu erledigen, oder einen Gegenstand von einem Ort zum anderen zu bringen. Diese Orte sind aber alle sehr weit voneinander entfernt, klar, es ist toll, dass die Welt gross ist, aber manchmal kann es schon nerven, dass man von einem Ort zum anderen etwa 30min oder länger unterwegs ist. Das wiederrum führt dazu, dass World of Warcraft nur geniessbar ist, wenn man Unmengen Zeit dafür opfert, d.h etwa 5 Stunden täglich oder mehr. Gelegenheitsspieler werden zwar von der Welt fasziniert sein, aber sie werden das Spiel auch nie in voller Pracht erleben können, da man mit wenig Spielzeit nicht viel, eigentlich gar nichts erreicht.
    Fazit: Anfangs spektakulär, nach einiger Zeit meiner Ansicht nach nicht mehr so spektakulär aber trotzdem noch gut, aber SEHR zeitaufwendig. Deswegen kündigte ich meinen Account nach einem Monat.
    4 Sterne gibt es für die Welt alleine, denn die ist wirklich einzigartig.Tipp: Für Rollenspiel-Fans mit viel Zeit, denen kann ich nur empfehlen, sich World of Warcraft zu kaufen. Gelegenheitsspielern kann ich Baldur’s Gate II ans Herz lege. Ist zwar sehr alt, aber dafür sind die Quests wie aus einem Roman entnommen und auch der Rest des Spiels ist genauso genial, bringt dem Spieler mit Add-On über 100 Stunden Spielspass und es ist kein MMORPG, d.h dass man nicht dauernd spielen muss, um gut zu sein. Einfach abspeichern und nach ein paar Tagen weitermachen- praktisch!

  4. Anonymous Says:

    Gelistet von für World of WarCraft
    Rating:
    Ich bin auch EU-Closed Beta Spieler.Ich habe schon einige Beta Tests mitgemacht an MMORPG. Aber das Spiel nie gekauft danach.
    Bei WoW ist das etwas anderes.Mein Einstieg in WoW war etwas, sagen wir chaotisch. Es war abends… und naja ;) Als erstes viel mir der Typ mit dem gelben Ausrufezeichen über den Kopf auf. Also Mauszeiger darüber gehalten… und siehe da. Da kann man was machen =)So wurde ich in das Questsystem eingeführt. Es ist wirklich extrem simpel eine Quest zu finden. Da eben diese meistens Markiert sind. Es gibt auch wenige Nebenquests wo das nicht der Fall ist. diese sind dann aber für die Story nicht relevant. Oder man muss diese durch eine Vorquest finden. Durch die quests wird man auch wunderbar durchdie Welten geführt. Wenn man sich nur an die Quests hält, kommt man nie zu früh in einem anderen Gebiet an, sprich, man hat ein zu niedriges Level. Die Lustigkeit wurde oben schon beschrieben, einfach nur zum kringeln teilweise. Manche Quests aber übertreiben etwas. So muss ich derzeit durch die Komplette WoW Welt reisen und viele Befragen. Die Reisekosten durch das implementierte FLugsystem steigen da schon etwas ;) Aber nett sind die Greifenflüge. man kann Welten von oben Betrachten in die man noch garnicht kommt. Und bekommt so einen vorgeschmack von dem was da kommen möge.Dazu komme ich zum nächsten, das Reisesystem. In jedem Gebiet gibt es einen “Greif”. Mit diesen Greifsystem kann man durch die Weltgeschichte fliegen. Von den Hauptstädten untereinander oder zu den “Außengebieten”. Übers meer gehts natürlich mit dem schiff. Manche Hauptstädte sind auch mit einem ZUg verbunden.Derzeit gibt es nur in Ironforge (bei der Allianz), ein Auktionshaus. Aus dem grunde sammelt sich dort aber auch alles was so irgendwie was kaufen/verkaufen will. Das kann bei manchen Rechnern zum ruckeln führen. aber nur kurz wohlgemerkt!
    Selbst auf alten Rechnern (1.6ghz, GF4,512MB RAM) ist nach 15sek wieder alles TipTop. Trotz massiger Leuchtschwerter (sogenannt Enchants welche die Waffen verbessern) und Lagerfeuer lädt es fix nach. Ironforge ist für die Allianz sowas wie das Zentrum der Spielerwirtschaft. Es gibt dort eigentlich alles im Auktionshaus, oder eben davor, zu kaufen was man für seine Berufe extra braucht.Ich habe zum Beispiel Ledeverarbeitung gewählt als einen der 2 Hauptberufe. Für manche spätere Rüstungen brauche ich Elixiere die man so normal nicht kaufen oder finden kann. Dann frage ich eben im Allgemeinen Chat nach wer sowas hat. die Leute die es verkaufen flüstern mich an, machen angebot und schon hab ich es.
    Was ich persönlich aber genial finde, ist das man Items die man braucht oder hat einfach in den Chat so bringen kann, das ein jeder sich die beschreibung davon anschauen kann. Eine wunderbare sache um Zutaten zu finden, wenn der gegenüber zum Bsp Franzose ist. Er zeigt mir auf Französisch was das ist, ich klicke drauf und sehe es deutsch. Was will man mehr?Ich für meinen Teil bin froh, das viele gute sachen die man findet seelengebunden sind wenn man sie einmal getragen hat. So entfällt eine überlagerung des AH. Man kann diese nur noch an Computer Händler verkaufen.
    Ich als Lederverarbeiter mache auch Rüstungen welche seelengebunden sind. Solange ich diese aber nicht anhabe, kann ich diese Tauschen oder im AH verkaufen. so kann jeder Beruf durch harte Arbeit *G* an Geld kommen Ich war mal 2h nur am Skinnen (tieren das Lederabziehen), und hab so dann 1Gold gemacht was ich für meinen Trainer brauchte.Ich könnte jetzt noch das gesamte Spiel so weiterbeschreiben… aber das würde die Seite sprengen. Sicherlich, es gibt auch negative seiten. Manche sprachen die negativen Mitspieler an. Die gibt es nunmal überall. Aber 90% helfen gerne, egal ob mit Geld oder Rüstungen. Mir hat einer am Anfang meine Ganze Rüstung für umsonst gemacht. Dieser war auch ein Zauberer, und so schickte ich ihm dann Später sachen die ich fand, welche er brauchte. Es entwickelte sich auf diese Art eine Freundschaft. Man ging zusammen durch die Welt und teilte alles gerecht.Zu den Instanzen, wie Deadmines, Pallisaden oder Gnomeregan.Dies sind besondere Level in WoW selber. Als gruppe geht man da hinein. und hat alles für sich alleine. Die Gegner haben uns aber auch alleine für sich ;)
    in diesen Instanzen findet man sehr gute Items. Wer das nun bekommt, kann man durch Würfeln dann bestimmen. Das ist eine sehr gute möglichkeit wie ich finde. Diese Instanzen sollte man am besten nicht alleine begehen. Dafür gibt es aber auch einen eigenen Chatchannel wo man schnell eine Gruppe findet.abschließend zu sagen wäre, wer NICHT auf Elfen, Gnome, Orc oder WarCraft als solches steht. Braucht WoW sich nicht anzuschauen. Wer aber ein hervorragendes Quest system sucht, auch mal alleine Spielen will. Für den ist es ein must have

  5. Der unbekannte Rezensent Says:

    Gelistet von Der unbekannte Rezensent für World of WarCraft
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    Ich habe noch kein MMORPG gespielt. Und daher, glaube ich, bin ich Zielgruppe für WoW. In der Final beta erlebe ich gerade den “Tod der Freizeit”. Ich will das einmal aus der Perspektive des bisherigen Offline-Spielers beschreiben.Normalerweise starte ich ein Spiel und weiß, dass mich nun endliche 40 Stunden Spielzeit erwarten. Ein Tutorial ist dabei, ein Endgegner oder ein finales Spielziel. Wie beim Offline-Rollenspiel starte ich erst einmal mit der Wahl von Fraktion, Heldentyp und Geschlecht. Schnell ist mein Lieblingslook zusammengeklickt (später im Spiel bemerke ich, dass ich nicht der einzige bin, der den Look meines Helden mochte… Kleine Bitte an Blizzard: Bitte mehr Gestaltungs-Individualität durch mehr Farben, Formen, Tattoos usw.).Zack stehe ich nach kurzer Ladezeit (ich vergleiche das einmal mit den Kaffeepausen bei Half-Life 2 zwischen den Levels…) in einer hübschen und stimmigen Schneelandschaft. Mein Zwerg fühlt sich hier wohl. Ich habe nun schon in ein paar Zeitschriften gelesen, dass die NSC mit den gelben Ausrufezeichen mir Aufträge verschaffen, also klicken wir die einmal an. Auftrag folgt auf Auftrag, flugs sind die ersten 10 Stufen in etwa genau der gleichen Zeit geschafft. Wölfchen gemetzelt, umhergelaufen, Landschaft erkundet. Alles ist so wunderbar leicht zugänglich, intuitiv und die Spielhilfen kommen immer genau an der richtigen Stelle. So entfällt das typische Tutorial und wird durch perfekte (!) In-Game Begleitung gelöst. Jetzt zieht das Spiel langsam an, die ersten Gegner werden zu hart. Andere Spieler haben das gleiche Problem und schnell sind Zweckfreundschaften gebildet. Paladine “buffen” mich, ich schieß mit der Flinte aus der Entfernung, mein Bär greift die Gegner an – alles geht gut. Das bedeutet nicht, dass das Spiel jetzt kinderleicht ist und ich durch die Levels hindurchmarschiere, als ob die Gegner mit einem Schlag erledigt wären – weit gefehlt. Die Herausforderung ist spürbar und nach dem ersten Onlinetod ist meine größte Sorge auch weg. Tod ist kein Schicksal im Spiel. Drei Möglichkeiten gibt es, dem Schnitter zu trotzen:1) Der lange Marsch. Im schlimmsten Fall läuft man 10 Minuten als Geist durch eine schemenhafte, grau-weiße Welt. Der Körper wird an Ort und Stelle gelassen und ein großzügiger Radius ermöglicht das Wiederauferstehen in einigermaßen sicherer Entfernung von Gegnern. Ich besitzte 50% Health + Mana und kann gleich wieder weitermachen. Kein Schaden an Ausrüstung, kein Erfahrungspunkte-Verlust. Danke, Blizzard. Damit habt ihr es geschafft, auch Gelegenheitsspieler wie mich einzufangen und mir die Angst zu nehmen, nach 30 Stunden durch Unachtsamkeit alles wieder von vorne machen zu müssen.2) Instant-Resurrection: Ein Paladin, Priester oder andere geeignete Spieler erwecken mich an Ort und Stelle. Schnell, unkompliziert und ansonsten ähnlich wie 1)3) Falls mein Forscherdrang mich zu tief in eine Höhle geführt hat, ich dort unrettbar tief drin stecke und alleine nicht mehr heraus finde, dann kann ich mich direkt am Friedhof, wo mein Geist erscheint, wieder erwecken lassen. DAS kostet allerdings Geld. Nicht direkt, aber die Ausrüstung meines Charakter leidet und muss für teuer Geld repariert werden. Zudem werden die Charakterwerte für ca. 10 Minuten auf 75% der Ursprungswerte gesetzt, also ab in die nächste Taverne und etwas anderes machen.Nach zwei langen Wochenende und praktisch allen freien Minuten der letzten Wochen ist mein Eifer ungebrochen. Wenn ich sehe, was ich in der Zeit erst von der Welt gesehen habe, dann weiß ich, dass ich locker 1 Jahr und durch Erweiterungen länger spielen werde. Und die Herausforderungen der späteren Level sind auch noch da:- klassisches Equipmentoptimieren wie bei Diablo/Diablo 2. Höher, besser, weiter, stärker. Die Rüstungsspirale nimmt kein Ende.
    - Talentoptimieren: Ab Stufe 10 bekommt mein Charakter Talentpunkte, mit denen er seine(n) Schwerpunkt(e) festlegen kann. Für einen Jäger z.B. Bestienherrschaft, Distanzkampf oder Nahkampf/Überleben. Da es rechnerisch nicht möglich ist, bei gegenwärtigen Maximallevel von 60 alles zu lernen (es sind halt nur 50 Punkte zum Verteilen da), muss ich mich entscheiden. Umlernen falsch gewählter Talente ist möglich, aber (zu) teuer.
    - Gildenkämpfe, Bündnisse und High-Level Events (Tiers): Die höherstufigen Helden werden nach Berichten noch genug zu tun haben. Speziell organisierte Karten, die Battlegrounds und Kämpfe gegen übermächtige Gegner (wie der Drachen Onyxia oder der Feuergott Ragnaros…) sollen auch 40 Helden der Stufen 60+ fordern.Die Grafik – oft diskutiert aber nach Video und Demo-Vergleichen gefällt sie mir gut. Seit WarCraft 3 bin ich an die eher comicartige und bewusst simple (und damit PC Ressourcen schonende!!!) Darstellung gewöhnt. Mir gefällt sie, es ist hübsch bunt, ein wenig kitschig aber eben nett als Spielwelt. Die Animationen sind flüssig und durchweg lustig.Der Sound ist gut, eine stimmige, nach Karten festgelegte Musik erschallt und gibt jeder Region ihr typisches Flair. In den Ortschaften und Häusern wechselt die Musik. Ich finde es ganz angenehm, nicht immer Kampfmärsche im Kampf und Wanderlieder im Wald hören zu müssen. Das Schöne an WoW ist, dass es auch mit durchschnittlichen Rechnern läuft (ab 1,5 GHz, 512 MB RAM und GeForce 4200TI), allerdings empfehle ich wegen der Update-Datenmenge DSL.Ich werde meine Freizeit im Jahr 2005 + 2006 und vielleicht darüber hinaus sicher in dieser wunderbaren Welt verbringen.Grafik: 4,5 von 5 (man hätte technisch noch mehr machen können, aber sie ist wirklich schön)
    Sound 3,5 von 5 (auch hier: besser Positionierungseffekte, NOCH bessere Musik aber der wesentliche Grund ist: Kaum Sprachausgabe!)
    Atmosphäre: 5 von 5, die Spieltwelt ist wuerbar und die Mitspieler herrlich entspannt und zu 90% kooperativ.Warum ich es mir kaufe: Weil es das erste Onlinespiel ist, das mich traditionellen Offliner wirklich überzeugt hat. Und es ist (auch schon in der Final beta) nahezu bugfrei!

  6. Mario Jünemann Says:

    Gelistet von Mario Jünemann für Die Sims 3: Luxus Accessoires
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    Ich bin mal wieder ziemlich enttäuscht, was dieses kleine Addon angeht.

    Auch wenn es jetzt nicht sooo teuer ist, verlange ich doch trotzdem etwas für mein Geld.

    Das Addon beinhaltet eine eigentlich schon fast lachhaft geringe Anzahl an neuen Möbeln und Kleidungsstücken. Und die Gegenstände die neu sind, ähneln anderen bereits vorhandenen Gegenständen schon sehr.

    Enthalten sind:

    Eine Wohnzimmergarnitur:

    bestehend aus 3-Sitzer, 2-Sitzer, Sessel, Couchtisch neuer Stereoanlage neuem Flachbildfernseher und ein Paar Dekogegenständen

    Außerdem gibt es eine neue Spielekonsole die sich allerdings nur optisch von der alten abhebt.

    Schlafzimmer:

    Ein neues Doppelbett, Einzelbett, Nachttisch und Kleiderschrank

    Bad:

    Eine Eckbadewanne (zugegeben find den Gegenstand echt cool… obwohl der Whirlpool immernoch fehlt) neue Toilette neues Waschbecken und eine neue Dusche.

    Büro:

    Ein neuer PC (ähnlich dem teuren PC aus Sims 2)Neues Kabelloses Telefon, neuer Wecker neuer Schreibtisch und Schreibtischstuhl und ein neues (sehr hässliches) Laufband.

    2 neue Bücherregale sowie ein paar lampen.

    Draussen:

    Eine neue Feuerstelle, Eine neue Liege.

    Baumodus:

    Ein neues Fenster und eine Neue Tür (die es Leicht abgewandelt allerdings schon gibt)

    Speziell zum 10. Jubiläum:

    Das Vibrierende Herzbett aus Hot Date (wenn ich mich net irre) Die E-Gitarre aus Sims 2 (glaub ich) und das Aquarium aus Sims 1 (ziemlich sicher)

    Naja. Meiner Meinung nach wieder nur Geldmacherei, die neuen Objekte sind nicht besonders, für nen Addon einfach zu wenig. Neue Fenster und Türen besonder zum Thema “Loft” hätte man massig machen können. Aber herrausgekommen ist mal wieder nicht viel. Auf die neuen Objekte kann man gut und gerne verzichten. Preislich zum Glück ganz gut zu verschmerzen. Ne enttäuschung trotzdem wieder. Schön war die Zeit wo man für sein Geld noch was bekommen hat.

    Also nicht wirklich eine Kaufempfehlung von mir.

  7. DomDom Says:

    Gelistet von DomDom für Die Sims 3: Luxus Accessoires
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    Also hier hab ich echt mehr erwartet! Luxus-Accessoires ist ein völlig irreführender Titel – besser wäre da wohl eher “Weltraumeinrichtung” oder sowas in der Art. Denn die zahllosen neuen Gegenstände sehen eher futuristisch als luxuriös aus (kantige Formen mit blauem Neonstreifen – Lampen leuten in giftigem Blau).

    Wenn man die Beistelltische oder den Pc allerdings ein wenig “umstylt”, kann man schon etwas mehr damit anfangen. Die Sitzgelegenheiten hingegen finde ich aber total unnötig.

    Einzig und allein die 3 oder 4 Frisuren haben mich überzeugt.

    Der Preis ist für gefühlte 30 Gegenstände eindeutig zu teuer – da kann man sich bessser n Abo auf einer Modderseite holen, um sich da fanmade Objekte zu laden, die eindeutig besser und billiger sind.

    Fazit:

    Ich bereue den Kauf! Spart euch die 15,- lieber für etwas Besseres auf!

  8. Judith Says:

    Gelistet von Judith für Die Sims 3: Luxus Accessoires
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    Es gibt gute und schlechte Ideen, die EA umsetzt.

    Die Addons, auch die kleineren, liefen auch damals schon bei sims2. H&M und IKEA waren für mich die Besten.

    Gute Ideen bei Sims3 sind zum Beispiel die Persönlichkeitsstrukturen oder das Reise-Addon welches einen neuen Adventure-Charrackter mitbringt.

    Dieses Addon ist eine schlechte Idde.

    Kaum Möbel (38 St.) die den Preis/Leistungstest für mich nicht bestanden haben.

    Diese hätten sich auch in den überteuerten Online-Store eingliedernkönnen. Diese Pleite reiht sich in eine lange Schlange von niederschmetternden Peinlichkeiten die EA seit Sims3 scheinbar ohne einen Blick für den Kunden umsetzt. Sie denken der Kunde kauft.

    Ich bin der Kunde. Ich kaufe nicht!

  9. Durlisceus Says:

    Gelistet von Durlisceus für Die Sims 3: Luxus Accessoires
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    Seit EA zu Sims2-Zeiten mitbekommen hat, dass Sims-Fans fast alles kaufen, wo Sims draufsteht, gibt es neben den großen regulären AddOns auch die kleinen Mini-AddOns, hierzulande “Accessoire-Packs” genannt. Was bei Sims2 zu insgesamt 10 solcher Packs geführt hat, beginnt bei Sims3 mit “Luxus-Accessoires”.

    Zuallerst sollte vorweg gesagt werden, dass derjenige, der sich die Übersetzung “Luxus-Accessoires” (im Original: “High End Loft Stuff”) ausgedacht hat, dringend den Beruf wechseln sollte. Der Begriff “Luxus” ist völlig irreführend, denn das Pack enthält dem englischen Originaltitel entsprechend ausschließlich moderne Möbel, Dekorationen und Klamotten, die zum Stil eines LOFT passen. Mit Luxus hat die Kollektion soviel zu tun wie Katzen mit Wasser. “Luxus” impliziert dem Käufer, dass es sich um besonders teure, teilweise vielleicht auch klassische oder antike Gegenstände handelt, was definitiv nicht der Fall ist. Setzen, Sechs!

    Der Inhalt ist im Vergleich zu Sims2-Minipacks auch sehr dürftig ausgefallen. Enthielten Accessoire-Packs zu Sims2-Zeiten noch gut 60 Objekte, sind es jetzt gerade mal noch über 40. Stattdessen werden natürlich passend moderne Fenster und Türen im offiziellen Sims3-Store zu überteuerten Preisen angeboten. Setzen, Sechs!

    Zum 10jährigen Jubiläum der Sims enthalt das Pack auch noch ganze DREI Bonusobjekte, die sich EA aber auch hätte getrost in die Haare schmieren können. Ein Vibrationsbett, eine E-Gitarre und ein Aquarium. Zumindest das Aquarium ist noch teilweise nützlich, dass man nicht mehr mit 100 kleinen Goldfischgläsern herumhantieren muss. Für ein Jubiläum wirklich enttäuschend, EA. Setzen, Sechs!

  10. DreamAndNightmare Says:

    Gelistet von DreamAndNightmare für Die Sims 3: Luxus Accessoires
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    “Enthält exklusive Geschenke zum 10. Jubiläum” heißt es auf der DVD Hülle – ein Widerspruch der größer nicht sein könnte, denn exklusiv ist hier gar nichts und geschenkt ebensowenig.

    Aber erst einmal die positiven Aspekte: Diese Mini Erweiterung kostet 10 Euro. Es macht keinen Hehl daraus, dass sich auf der CD nur neue Gegenstände befinden ohne jegliche spielerische Neuerungen einzuführen – man will uns also nicht die Katze im Sack verkaufen, sondern macht dem Kunden klar “wenn du neue Möbel willst, kauf es dir, wenn nicht, dann nicht.” Das muss ich EA zu Gute halten, denn sie versprechen hier (ausnahmsweise) nichts, was das Produkt nicht hält.

    Doch jetzt das große Aber: Offenbar hat man sich gedacht “Hey, 10 Jahre die Sims, lasst uns 10 neue Gegenstände einbauen!”, denn die “Luxus Accessoires” umfassen gerade mal eine Handvoll neuer Möbel und Gegenstände. Dass ich jetzt herumliegende CD Hüllen als Accessoire in meine Häuser legen kann, halte ich für einen schlechten Witz. Ansonsten sind die neuen Gegenstände dünner gesäht, als beim ersten Addon Reiseabenteuer – wo sie auch schon spärlich waren. Eine einzige Couchgarnitur enthält die Minierweiterung z.B. lediglich – da kann von Luxus keine Rede sein.

    Die Möbel/Gegenstände an sich sind ganz nett gestaltet, allerdings kriegen die Entwickler von Electronic Arts sowas mittlerweile mit ihrer linken Pobacke hin, denn extravagant wirken kaum welche der Möbel. Sogar eine neue Eckbadewanne, die auf den ersten Blick schick aussieht, stellt sich als Mogelpackung heraus, da hier lediglich die Form einer normalen Wanne beibehalten, um 45 Grad gedreht und in Dreiecksform angelegt wurde, so dass sie in Ecken passt – man will ja keine neuen Animationen erstellen müssen.

    Am Ende des Tages muss also jeder für sich selbst entscheiden ob die paar Möbel wirklich 10 Euro wert sind, denn spielerische Vorteile bringen sie nicht.

    Mein Fazit: Eine maue Gegenstandssammlung für zu viel Geld, für Sims Fans sicher interessant, wer aber gerade mal nicht 10 Euro über hat, sollte vom Kauf absehen.

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