Red Dead Redemption (Uncut)
- 135mm x 171mm x 14mm
Die Ära der Cowboys neigt sich dem Ende zu. Weil Agenten einer Bundesbehörde seine Familie bedrohen, wird der frühere Outlaw Red Dead Redemption bringt Rockstars außergewöhnlichen Stil beim Design …
Rating:
(out of 129 reviews)
List Price: EUR 64,95
Price: EUR 49,99
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Juni 30th, 2010 um 20:43
Gelistet von Neurosis77 für Red Dead Redemption (Uncut)
Rating:
Also, es gibt ja schon eine Menge an Rezensionen, aber nach ca. 10 Stunden Spielzeit möchte ich auch was zum Spiel sagen.
Zu aller erst, ja, ihr (meist die, die schlechte Rezensionen abgegeben haben) habt Recht, technisch ist das Spiel schon von der Perfektion entfernt, Grafik-Bugs kommen immer wieder vor (allerdings in ähnlichem Ausmaß wie bei GTA 4 bei dem es weniger Spieler störte), es handelt sich nicht um volle 720p-Auflösung und es gibt keine deutsche Synchro.
Aber all das wird meiner Meinung nach durch eine einmalige Atmosphäre, entstehend durch die geniale Soundkulisse, die “Lebendigkeit” der Spielwelt und eine gute (für Westernverhältnisse
) Story eindeutig wieder wett gemacht.
Da wo mich z.B. GTA 4 nach einigen Stunden nur langweilte (in der ewigen Gleichförmigkeit der Missionen, den Nebenmissionen), schafft es RDR mich immer noch zu begeistern.
“Grad keine Lust auf die nächste Mission?? Dann fang ich mir halt ein neues Pferd, wobei, wenn ich schon mal dabei bin, kann ich ja auch ein bischen Wild jagen und das Fell vekaufen, moment, da hängt ein Fahndungsposter, den Kerl hol ich mir, oh, und da vorne wird ja ein Schatzsucher bedroht, ich glaub dem helf ich….”
So oder so ähnlich denke ich eigentlich die ganze Zeit beim Spielen. Auch wenn vieles gescriptet oder sonstwie von den Entwicklern vorgegeben ist, die Freiheiten sind doch enorm. Alleine beim Ritt von einer Location zur nächsten, der vielleicht 5 Minuten dauert, kann es schon mal passieren, dass sich die Zeit dank der oben genannten Aktionen auf eine Stunde dehnt….
Trotz aller Unkenrufe finde ich die Grafik dabei nichts desto trotz sehenswert. Auf meinem Bravia (107cm Full HD)
sieht es trotz Pop Ups, leichtem Geflimmer und etwas blassen Farben immer noch besser aus, als 70-80 % der erhältlichen Spiele. Und z.B. die Animationen der Pferde sind erste Sahne.
Klar, an ein Uncharted 2, GOW3 und Konsorten kommt es nicht heran, aber hey, das sind PS3 Exklusiventwicklungen, die die Developer eigens für die Konsole optimierten.
Der Sound überzeugt mit schön realistischen Waffengeräuschen, 1A Umgebungsgeräuschen sowie passendem, unaufdringlichem Soundtrack, einer sehr guten Direktionalität der Surround-Kanäle und wirklich sehr sehr guter englischer Sprachausgabe. Mit durchschnittlichen Englischkentnissen sollte man der Story folgen können.
Alles in allem kann ich sagen, wenn man ein gewisses Faible für a) Open World Spiele oder b) Western oder c) Action +Story in Spielen hat, muss man hier zuschlagen.
Grafikpuristen und Spieler, die mit längeren Laufwegen hingegen überfordert sind, sollten es sich erst mal aus der Videothek holen und Probespielen.
In diesem Sinne, ich muss weg, in Tumbleweed ist ne Posse gesehen worden, die Räucher ich aus!!!
Juni 30th, 2010 um 20:53
Gelistet von C. Pachmann für Red Dead Redemption (Uncut)
Rating:
Im Großen und Ganzen, kann ich mich eigentlich meinem Vorredner anschließen. Manche Kritikpunkte, verstehe ich einfach nicht.
Das das Spiel nicht mit vollen 720p auf der Ps3 läuft, konnte man bereits 1-2 Wochen im Internet nachlesen, also ist das für mich zwar ein möglicher Kritikpunkt an den Entwicklern, jedoch nicht am gekauften Spiel. Wer sich informiert, kann sich selbst entscheiden, ob es gekauft wird oder nicht.
Noch lustiger, finde ich das Argument mit der deutschen Synchro. JEDER, der schon ein Spiel von Rockstar-Games (GTA) gespielt hat, müsste wissen das die bisherigen Teile eig. ALLE mit englischer Sprachausgabe erschienen. (Auch das kann man nachlesen)
So und jetzt zum Spiel :
Auch ich muss zugeben, dass ich anfangs etwas skeptisch war. Ich habe jz um die 20 Stunden offline und genau so viel Online gezockt.
Mein größter Kritikpunkt, betrifft den Spielstart. Zumindest ich, für meinen Teil habe 0 Plan gehabt worum es geht, was das Ziel ist, wer John Marston ist?
Ok ist klar, dass all diese Information sich über die Story erschließen sollen, ABER ne kleine Info wäre nett gewesen.
Nachdem jeder die Story für sich erfahren solll, gehe ich jetzt lieber auf die Spielelemente ein.
GAMEPLAY :
Wie gesagt, ist der Start doch etwas zäh. Gegenüber GTA Vice City, San Andreas und IV, muss ich doch ein bisschen kritisieren, dass man zwar wie gewohnt über die Missionen einige Informationen über die Möglichkeiten und Regeln bekommt, jedoch hab ich nicht viel davon, wenn ich alles über mögliche Kopfgelder erst in der vl 15. Mission erfahre.
Hier hätte R*, die Einsteiger doch etwas besser bei der Hand nehmen müssen.
Ansonsten ist es bei RDR so, dass gut Ding weile braucht!
Die ersten 3-4 Stunden und die anfänglichen Missionen sind zum Teil sehr einfach und ziehen sich ein bisschen, weil die Geschichte zum Teil nicht durchschaubar bzw. auch kaum vorhanden ist.
Dafür zieht das Ganze dann ganz schön an Tempo an, vorallem wenn neue Abschnitte freigeschalten werden und die Missionen länger und abwechslungsreicher werden.
Trotzdem muss ich für meinen Teil erwähnen, dass in meinen Augen die bisherigen GTA-Teile einfach abwechslungsreichere Missionen geboten haben.
Der R* Charme is nach wie vor TOP! Wenn man zusammen mit dem Trunkenbold Irish die Prärie durchstreift oder zusammen mit Seth und seinen Leichen ein Dreigespräch führt ^^ HAMMER!
Was die Missionen nicht immer bieten, ist aber ansonsten sehr wohl vorhanden, nämlich ABWECHSLUNG! Wenn man auf die Schnellreisefunktion verzichtet und sich per Pferd auf den Weg macht, dauert es meist nicht lang bis etwas passiert.
Passanten brauchen deine Hilfe, nachdem ihre Kutsche gestohlen wurde.
Kopfgelder können durch das festnehmen oder umbringen von Verbrechen eingestrichen werden.
Duelle, die zwar etwas leicht gemacht sind, machen immer wieder Spaß.
Man kann sich Pferde fangen und einreiten.
Fremde Personen bieten immer mal wieder lustige Missionen an.
Und, und und und und und!
GRAFIK :
Hierzu, wurde eigentlich schon alles gesagt.
Die Weitsicht ist echt atemberaubend nur wirken vorallem Gegenstände und Charaktere aus der nähe teilweise echt schlecht.
Die Animationen, finde ich persöhnlich gar nicht so übel. Oft geht mir persönlich eher die teilweise träge Steuerung auf die Nerven!
Die Animation der Pferde ist echt toll und wenn man sich etwas damit beschäftigt, ist es sehr wohl möglich, nach dem zureiten eine schnelle Beurteilung über die Leistungsfähigkeit des Gauls zu machen.
BISHER blieb bei mir zumindest die Framerate eigentlich IMMER konstant. Leider ist es manchmal ziemlich mühsam, wenn Häuser aus dem nichts auftauchen und Personen noch gar nicht animiert wurden aber naja. Das ist man von Rockstart Games auch i-wo gewohnt! -.-
Online :
Ich für meinen Teil, besitze erst seit 2-3 Monaten einen Internetzugang zu meiner Playsi und kann dadurch natürlich nicht sooo sehr vergleichen.
Bevorzugt spiele ich CoD Modern Warfare I+II sowie PES2010 online, also doch ne teils andere Welt.
Was Rockstar-Games hier abliefert ist jedoch echt super! KEINE technischen Schwächen, in Form von Lags etc.
Man hat mehrere Möglichkeiten das Spiel so zu gestalten wie es einem beliebt.
Anfangs startet man als Greenhorn mitten im Freien Modus. Es gibt hier keine Lobby. Man kann also sozusagen die Welt aus dem Offline-Modus, frei erkunden.
Banden-Verstecke können ausgeraubt werden und Jagdausflüge sind auch immer mal wieder ein netter Zeitvertreib.
Die typischen Spielmodi, fehlen natürlich auch nicht, in Form von Deatchmatches, Capture the Flag (Goldsäcke) sowie Attack-Defend.
All diese Modi können mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden (Zielmodus etc) ausgewählt werden, wodurch es Einsteiger auch leichter haben!
Mit steigender Erfahrung erhält man neue Charakter-Modelle, Waffen, kann Reittiere und Titel freischalten.
GESAMTBEWERTUNG :
Letzten Endes, gibt es bei RDR doch viele positive Aspekte und einige Negative und wie diese jz bewertet werden, liegt an jedem selbst.
Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich davor noch NIE etwas mit dem wilden Westen anfange konnte und dadurch sogar etwas voreingenommen an die Sache ranging.
Für Fans von GTA und dem Wilden-Westen gebe ich eig. eine uneingeschränkte Kaufempfehlung ab, weil hier jeder auf seine Kosten kommt.
Die technischen Mängel sind zwar nicht zu verschweigen, jedoch bietet RDR dem Spieler einige Sachen, die derzeit bei viele Spielen sehr vermisst werden, nämlich ne sehr gute Geschichte und eine Menge Abwechslung.
Mein Tipp : “Den Anfang durchstehen und dann ab in Richtung Sonnenuntergang!”
Juni 30th, 2010 um 21:33
Gelistet von hinz und kunz für Red Dead Redemption (Uncut)
Rating:
Die Rezensionen bis jetzt summieren schön zusammen, was in den Reviews der Fachpresse ohnehin schon steht. Daher gebe ich hier meinen persönlichen Eindruck nach den ersten Stunden wieder (konnte das Spiel bereits am 20.05. ergattern).
Über die Grafik wurde viel gesagt. Meiner Meinung nach macht sie einen grandiosen Eindruck. Gute Weitsicht, nette Details aber leider mit technischen Macken. Besonders PopUps fallen des Öfteren auf oder die Nachtexturierung bei Objekten. Über dies kann man meiner Meinung nach ganz gut hinwegsehen. Auch GTA IV war da alles andere als perfekt.
Der Sprung in den Wilden Westen ist Rockstar sehr gut gelungen. Was mich an RDR besonders fasziniert hat, ist die sehr dichte Atmosphäre, zu der besonders der Sound beiträgt. So hat bisher noch kein Spiel das Setting rüberbringen können, Doppeldaumen!
Alles übrige ist RockStar-typisch auf sehr hohem Niveau. Die Zeichnung der Charaktere ist wieder ein Mal Oberklasse. Ebenfalls die offene Spielwelt mit jeder Menge Möglichkeiten des Zeitvertreibs, inkl. Jagd auf wilde Tiere und dem anschließendem Verkauf von Fellen, Häuten usw.
Die Steuerung lehnt sich sehr an GTA an. Wer sich hier auskennt, legt sofort los. Dass die Stuerung beim Reiten etwas, sagen wir Mal, anspruchsvoller ausgefallen ist liegt an der Natur der Sache. Schließlich haben Pferde, Kutschen usw. kein Gaspedal. Stört mich nicht weiter.
Von mir gibt es eine uneingeschränkte Kaufempfehlung, weil die technischen Macken für mich eher auf der Detailebene stören und nicht den Gesamteindruck.
Juni 30th, 2010 um 21:59
Gelistet von Daniel Limberg für Red Dead Redemption (Uncut)
Rating:
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R1961CPDJHQZO2
Juni 30th, 2010 um 22:37
Gelistet von Sephiroooth für Red Dead Redemption (Uncut)
Rating:
Read Dead Redemption ist ein wirklich gelungenes Open-World-Spiel im GTA-Stil, welches zur Zeit des wilden Westens spielt. Man schlüpft in die Rolle von John Marston, einem ehemaligen Verbrecher, welcher eine Wandlung hinter sich hat und nun ein ruhiges Leben mit seiner Familie verbringen möchte. Jedoch entführen Agenten der Bundesbehörde seine Familie und zwingen ihn, alte Bekannte aus seiner kriminellen Vergangenheit zur Strecke zu bringen. Und hier fängt das Abenteuer an.
Grafik
Wie von Rockstar gewohnt, sieht das Spiel wirklich klasse aus. Ich habe einige Meinungen gelesen, in denen pure Enttäuschung geäußert wurde. Dies kann ich nicht nachvollziehen, da ich auch nicht mehr erwartet hätte, was dort geboten wird. Auch wurden Vergleiche mit dem Spiel “Call of Juarez” gemacht, was ich nicht verstehen kann, da es sich hier um völlig unterschiedliche Spieltypen handelt, nämlich um einen Egoshooter und ein riesiges Open-World-Spiel, in dem auch dementsprechend mehr dargestellt werden muss. Dessen sollte man sich bewusst sein.
Zur Ausgangslage zurückkommend: Man sollte nicht viel mehr, als GTA 4 erwarten, was die grafische Rafinesse angeht, jedoch ist die Landschaft wunderbar gestaltet und ich persönlich konnte das Westernfeeling nie vermissen.
Gameplay
Das Spiel besitzt eine sehr große Welt, die man entweder zu Fuß, mit dem Pferd oder auch mit verschiedenen Transportmittel, wie einer Kutsche oder dem eigenen Camp, durchqueren kann. Sie besitzt zudem einen westerntypischen Aufbau mit Städten, Bandenverstecken und allerlei drumherum, wie Überfällen von Gesetztlosen usw.
Auf welche Seite man sich schlägt, ist jedem selbst überlassen, denn John Marston möchte nur seine Familie wiederkriegen, egal, ob auf gutem oder schlechtem Wege. An dieser Stelle hat man also vollkommene Entscheidungsfreiheit. Dies wirkt sich dementsprechend dann auf den Ruf, sowie die Ehre aus. Nervig daran ist, dass man als bekannter Cowboy oft von Zufallsevents betroffen ist, welche mich persönlich auf Zeit nervten, weil sie zu häufig kamen und sich zusätzlich auch wiederholten. Ansonsten kann man dem linearen Spielaufbau folgen, indem man die Aufgaben bestimmter Leute erfüllt oder sich auch lustigen Nebenstorys widmen. Und hat man auch dazu gerade keine Lust, kann man einfach jagen gehen oder einfach mal einen Abstecher in den Saloon machen, um zu pokern, Blackjack oder Liar Dice zu spielen, denn durch bestimmte Aktionen ist es möglich, Kostüme freizuschalten, welche einen ensprechenden Effekt haben. Es gibt wirklich viele Möglichkeiten und Langeweile kommt so schnell nicht auf.
Musik und Sound
Gute und passende Soundeffekte und auch gute Musiktitel, nur manchmal etwas wenig nach meinem Geschmack. Teilweise wird die sehr prägnante Gefahrenmusik sehr lange gespielt, auch wenn die Gefahr bereits gebannt ist bzw. sich Gegner in großer Reichweite befinden. Ich empfand es teilweise als etwas nervig.
Engine
Bei der Engine soll es sich um eine verbesserte Version der GTA-Engine handeln, worauf ich besonders gespannt war. Die Engine kann sich sehen lassen, stößt jedoch teilweise an ihre Grenzen, wenn es zu großen Gefechten kommt. Denn hier kam es schon das ein oder andere Mal vor, dass beim Heranzoomen mit dem Scharfschützengewehr die Bildrate extrem stark gefallen ist und dies unschöne Ruckler zur Folge hat. Dies ist wohl auch ein Aspekt, weshalb grafisch einfach nicht mehr möglich wahr, um noch kurz darauf zurückzukommen.
Die Physik des Spiels funktioniert gut. Reiter oder Duellanten fallen realistisch, genau wie Kutschen oder Pferde.
Zudem reagieren Personen angemessen und nicht undefiniert, greifen also nicht einfach an wegen irgendeiner Sache, die es gar nicht gab. Keine Seltenheit in dem ein oder anderen Spiel.
Steuerung
Meines Erachtens nach ist die Steuerung gut gewählt. Ich selbst hatte nur etwas GTA 4 Erfahrung, kam jedoch sehr schnell damit zurecht. Die automatische Zielhilfe (die sich auch deaktivieren lässt) rundet die Sache dann auch noch ab. Hier gibt es eigentlich nichts zu kritisieren.
Multiplayer
Im Multiplayer gibt es viele verschiedene Spielmodi, die eigentlich ganz lustig sind. Ich selber habe sie nicht so intensiv gespielt, empfand sie jedoch als ganz gut und könnte mir vorstellen, dass dies für den ein oder anderen schon eine Langzeitmotivation sein könnte.
Bugs
Leider weißt das Spiel einige Bugs auf, die nicht gravierend sind, jedoch etwas nervig. Zum einen kam es schon vor, dass eine Kutsche einfach im Boden festhing und werden verzweifelt versucht haben, sie weiterzuziehen. Keine Seltenheit sind zudem fliegende Gegenstände, wie ein Koffer oder auch mal ein Wagenrad, welches seelenruhig in der Prärie rumschwebt. Nicht schlimm, aber das muss nicht sein.
Fazit: Eine klasse Story, gute musikalische Untermalung, viele Nebenaufgaben und ein wirklich gutes Feeling machen das Spiel wirklich spielenswert. Meiner Meinung wurde an alles Wichtige gedacht. Jedoch wirkt das Spiel an manchen Stellen etwas schlampig, weshalb es mir aufgrund der Macken nicht ganz fünf Sterne wert ist. Jedoch bekommt es von mir eine volle Kaufempfehlung.