Veröffentlicht am 06 Juli 2010 von Daily Nexus - Games

Assassin’s Creed [Platinum]

  • Ubi Soft

Assassin’s Creed erschafft mit seiner Kombination aus Technologie, Spieldesign, Setting und viel Emotion eine lebendige Spielwelt, die der Spieler als verletzlicher, aber überaus mächtiger Agent des Schicksals ins Chaos stürzt. Assassin’s Creed spielt im Jahr 1191, zu einer Zeit, in der das Heilige Land vom Dritten Kreuzzug erschüttert wird. Altair, der spielbare Hauptcharakter ist fest entschlossen, den Konflikt zu beenden, indem er gegen beide Parteien zugleich vorgeht und sie unter Druck setzt. Als Assassine lauert der Spieler stets im Verborgenen und ist für seine Rücksichtslosigkeit gefürchtet. Er kann seine unmittelbare Umgebung von einem Moment zum anderen in totales Chaos stürzen und sein Handeln wird die Ereignisse an diesem zentralen Punkt der Weltgeschichte entscheidend beeinflussen. FEATURES:

  • In der Rolle eines Assassinen: Als Mitglied des tödlichsten und geheimnisvollsten Kriegerordens der Geschichte meistert der Spieler die Fertigkeiten, Taktiken und Waffen der Assassinen.
  • Eine realistische, auf den Spieler reagierende Umgebung In der lebendigen und pulsierenden Spielwelt hat jede Handlung des Spielers Konsequenzen. Simulierte Menschenmassen reagieren auf seine Aktionen und werden ihn entweder bei seiner Mission unterstützen oder ihn dabei behindern.
  • Action in einer neuen Dimension – Totale Freiheit: Der Spieler schaltet seine Ziele aus – ganz gleich, wo, wann und wie. Um seine Ziele zu erfüllen, kann er alles tun, was nötig ist.
  • Eintauchen in die epische Zeit der Kreuzzüge: Der Spieler begibt sich auf eine Zeitreise zurück ins Heilige Land des 12. Jahrhunderts – realistisch und historisch korrekt umgesetzt.
  • Intensive und realistische Action: Der Spieler erlebt packende Action mit flüssigen und präzisen Animationen.
  • Spielerfahrung der neusten Generation: Die eigens für die Next-Gen-Konsolen ent…
    Assassin’s Creed, entwickelt von Ubisoft Montreal, ist das Next-Gen-Spiel, welches das Action-Genre neu definieren wird. Während andere Spiele sich mit eindrucksvoller Grafik und Physik als “Next-Gen” bezeichnen, vereinigt Assassin’s Creed Technologie, Spieldesign, Thema und Emotionen in einer Welt, in der der Spieler Chaos verursacht und zu einem verwundbaren, aber mächtigen Agenten wird.
    Jerusalem, 1191 AD
    Im Jahr 1191 n. Chr. droht der dritte Kreuzzug, das heilige Land zu zerreißen. Auf beiden Seiten ziehen mächtige Kriegstreiber die Strippen, um den Konflikt noch weiter anzuheizen. Der Spieler übernimmt die Rolle Altairs, eines Mitglieds des Geheimbundes der Assassinen, der für sein schnelles und erbarmungsloses Zuschlagen berüchtigt ist.

    Das Ziel ist das Ausschalten der Hintermänner, um beide Mächte zu schwächen und den Konflikt zu entschärfen. Die Taten des Spielers sind so weit reichend, dass sie die direkte Umgebung in Sekunden ins Chaos stürzen können und so zentral entscheidend, dass er Geschichte schreiben wird. Der Spieler perfektioniert die Fähigkeiten, Taktiken und Waffenfertigkeit vom tödlichsten und geheimnisvollsten Kriegerstamm in der Geschichte. Er plant seine Attacken, schlägt ohne Gnade zu und kämpft sich seinen Weg frei.

    Realistische, interaktive Umgebung Man erlebt eine lebendige, atmende Welt, in der alle Handlungen Auswirkungen haben. Horden reagieren auf die Bewegungen des Spielers und werden ihm helfen oder daran hindern, voran zu kommen.

    Action in einer neuen Dimension – Völlige Freiheit Der Spieler eliminiert seine Ziele überall, jederzeit und mit welchen Mitteln auch immer. Er lauert seinen Opfern in der detaillierten, originalgetreuen und etwafenen Spielwelt auf. Er erklimmt Gebäude, besteigt Pferde, integriert sich in die Menge und tut alles, um seine Ziele zu erreichen.

    Man erlebt die epischen Kreuzzüge neu Assassin’s Creed versetzt den Spieler mit lebensechter Grafik, der Umgebung und den feinen Details einer lebendigen Welt in das originalgetreue Heilige Land des 12. Jahrhunderts.

    Intensive Action mit Wurzeln in der Realität Der Spieler erlebt packende Action mit flüssigen und präzisen Animationen. Er benutzt ein großes Repertoire an mittelalterlichen Waffen und stellt sich seinen Feinden in realistischen Schwertkämpfen.

    Next-Gen-Gameplay Die eigens für die Next-Gen-Konsole entwickelte Engine ermöglicht ein organisches Spieldesign mit etwafenem Gameplay, intuitiver Bedienung, realistischer Interaktion mit der Umgebung und ein flüssiges, genaues Kampfsystem.

    Das Kampfsystem Der Spieler wechselt ständig zwischen dem Low-Profil, in welchem sich Altair unauffällig fortbewegt, und dem High-Profil, in welchem er deutlich aggressiver handelt. Im Kampf gibt es diesen Wechsel auch. Zum einen wäre da die etwafensive Angriffsweise. In dieser wählt Altair seine Gegner aus und schlägt mit seinem Schwert oder einer anderen Waffe zu. Im defensiven Modus wartet er, bis ein Gegner zum Angriff ansetzt.

    Wird nun im richtigen Moment der entsprechende Knopf am Controller gedrückt, vollführt Altair einen Konterangriff, der mit einer stilvollen Animation begleitet wird. So können Gegner mit einem Schlag besiegt werden. Es empfiehlt sich außerdem, zwischen der etwafensiven und defensiven Angriffsweise zu wechseln, da sich die Gegner sonst auf den Spieler einstellen können.

    Altairs Waffen Altair hat vier Waffentypen zur Verfügung: Langschwert, Kurzschwert, Wurfmesser und seine versteckte Klinge. Das Langschwert ist die beliebteste Waffe im Mittelalter. Im Laufe des Spiels hat der Spieler die Möglichkeit, neue und bessere Waffen dieses Typs zu bekommen. Das Kurzschwert ist eine traditionelle arabische Waffe und ist perfekt für den Nahkampf geeignet.

    Die Wurfmesser eignen sich etwafensichtlich am besten zur Tötung auf Distanz, doch Vorsicht, das geworfene Messer ist dann verloren. Also überlegt man besser gut, wann und wo man sie einsetzen will. Die Wurfmesser töten beim ersten Treffer, man könnte also in Versuchung kommen sie zu nutzen, sobald man von Gegnern umringt ist. Der Spieler sollte sie jedoch lieber benutzen, um die Bogenschützen zu beseitigen, denen er auf dem Weg zum Opfer begegnen wird.

    Wachen und Bogenschützen, die man rund um den Schlupfwinkel des Opfers tötet, werden nicht ersetzt. Das gibt einem die Möglichkeit, in der Gegend herumzuschleichen und die Wachen nach und nach zu beseitigen. Dann hat der Spieler freie Bahn seine Mission zu erfüllen. Natürlich hat er auch die Möglichkeit mit den Fäusten zu kämpfen, aber diese Kampfform eignet sich nur zum Beschaffen von Informationen und wenn der Gegner keine Waffe hat.

    Und nun zu Altair’s Markenzeichen: die versteckte Klinge. Es handelt sich um eine ausfahrbare Klinge, welche an seinem Unterarm befestigt ist und an der Stelle herausspringt, wo sich Altais Ringfinger befinden sollte. Man kann die versteckte Kling im Kampf verwenden, doch ihr eigentlicher Verwendungszweck ist der Meuchelmord. Alle spektakulären und heimlichen Moves sind nur mit dieser Klinge möglich.

    Der Info-Screen Assassine sind nicht nur sehr gute Kämpfer und beherrschen die schwierigsten akrobatischen Tricks, sie sind auch Meister im Einschätzen von Menschen. Wenn der Spieler völlig synchron mit Altair ist, ermöglicht es ihm sein „Adlerauge“ in der Menge zu lesen und zu erkennen, wer einem feindlich gesinnt ist und wer ihm freundlich gegenübertreten wird.

    Je nachdem wie die NPCs auf einen zu sprechen sind, erscheinen sie in verschiedenen Farben – freundliche Mitmenschen werden in freundlichen Farben erscheinen während Wachposten, die aktiv nach Altair Ausschau halten, rot aufleuchten. Diese Informationen fungieren als „soziale Karte“ die dem Spieler hilft, die Reaktion der Menschenmasse vorherzusagen.

    Features:
    • Erlebe die Macht: Deine Aktionen können deine gesamte Umgebung ins Chaos stürzen und allein deine Existenz formt die Ereignisse in diesem zentralen Moment des Dritten Kreuzzugs.
    • Sei ein Assassine: Plane deine Angriffe, schlage ohne Gnade zu und kämpfe dir den Weg frei.
    • Realistische und reaktive Umgebungen: Jede Aktion zieht Konsequenzen nach sich. Menschenmengen reagieren auf deine Bewegungen und werden dich entweder unterstützen oder dich an deiner Aufgabe hindern.
    • Die absolute Freiheit: Eliminiere dein Ziel, egal wie, wo und wann. Tu, was immer nötig ist, um dein Ziel zu erreichen.

    Pressestimmen:

      gamezone.de
      „Schon so manches Spiel hat von sich behauptet “NextGen” zu sein, aber nur wenige haben diesen Anspruch auch wirklich erfüllt. Assassin’s Creed hingegen ist ein Titel den man gar nicht genug loben kann, denn wenn er nicht NextGen ist, dann ist kein Spiel NextGen.

      Was uns die Ubisoft Studios in Montreal hier mit Assassin’s Creed kredenzen, ist wahrlich ein Meisterwerk und wird in die Annalen der Videospielgeschichte eingehen. Denn eine so dicht bevölkerte und mit so vielen Details versehene Umwelt, wie in Assassin’s Creed, gepaart mit so einem Bewegungsrepertoire des titelgebenden Helden und dem im Hintergrund arbeitendem sozialem Gefüge, auf welchem das komplette Gameplay aufbaut, darf man ungestraft als einmalig bezeichnen.

      Assassin’s Creed erscheint einem wie die Quint Essence aus Splinter Cell und Prince etwa Persia, sie scheinen die Wegbereiter für dieses Mammutwerk gewesen zu sein. Denn so manches Gameplay-Element kommt einem durchaus bekannt vor, wurde nur noch nie so perfekt umgesetzt. Darum trauen wir uns Assassin’s Creed nicht nur den Gold-Award zu verleihen, wir sprechen auch eine ganz klare Kaufempfehlung aus. Denn wer auf Assassin’s Creed verzichtet, lässt sich ein Stück Videospielgeschichte entgehen.“

      onlinewelten.com
      „So viele Wow-Effekte in einem Spiel haben wir schon lange nicht mehr erlebt. Wenn man zum ersten Mal die Tore der prächtigen Städte passiert und dabei der Entdeckungsdrang ins Unermessliche steigt, merkt man schnell, wie süchtig die Erkundungstouren durch die vielen kleinen, unterschiedlichen und verwinkelten Gassen machen.

      Statt billigem Einheitsbrei erlebt ihr eine lebendige Welt: Bürger gehen der täglichen Arbeit nach, reagieren glaubwürdig auf eure Aktionen und tratschen, was das Zeug hält. Obendrein versetzen euch die Kletterpassagen über schwere Balken, flache Dächer und riesige Türme in eine angenehme Trance. Man will immer noch ein Stückchen der Spielplätze Jerusalem oder Damaskus erkunden, entdecken und durchqueren.

      Eingebettet in eine durchaus lebhafte und abwechslungsreiche Story, entwickelt sich Assassin’s Creed zum großartigen Spielerlebnis, das sich niemand entgehen lassen sollte. Spätestens wenn Altair mal wieder auf einem emporstehenden Holzbalken der Spitze einer Kathedrale hockt, der traumhafte Ausblick wohlige Seufzer aufkommen lässt und melodische Klänge diesen einmaligen Augenblick intensivieren, ist auch der letzte Kritiker vom Abenteuer des Assassinen überzeugt. Wie lange sollen wir noch schwärmen?“

      gameswelt.de
      „Die Gestaltung der Spielwelt, insbesondere der Städte sucht derzeit ihres gleichen und ist von derart umwerfend schöner Authentizität und Ästhetik, dass man sich etwat genug dabei erwischt, einfach nur den Anblick zu genießen. … Es gibt fast zu jeder Sekunde irgendwo einen echten Hingucker und man kann sich an der Grafikpracht kaum satt sehen.

      Dazu das Gewimmel der zahllosen Bewohner in den Straßen, die ihrem Tagewerk nachgehen und dank eines gelungenen Algorithmus auch nicht so arg wie Klone ausschauen. Und das in den einzelnen Städten komplett ohne Ladezeiten, mit vorbildlicher Skalierung und perfektem Streaming, ohne im Fernbereich zu viel Detailgrad einzubüßen. Meisterhaft!

      Doch damit ist das Ende noch nicht erreicht, ein weiterer Hingucker sind die unglaublich geschmeidigen Animationen von Altair, die ungemein flüssig und glaubwürdig rüberkommen. Auch hier wurde viel Wert auf Details gelegt, zum Beispiel wenn Altair im Gewühl die Schultern etwas dreht, um sich durch die Menge zu quetschen, oder selbst bei kleinen Drehungen der Oberkörper und die Schultern einzeln animiert werden.

      Dazu noch die ungemeine Liebe zum Detail, die man überall spürt. Und nicht zu vergessen die tollen Kampf-Animationen. Das hat jede Menge Stil und gehört zum Besten, was ich je auf Konsole gesehen habe.“

    Rating: (von etwa 81 Einschätzungen)

    Listen-Preis: EUR 29,95

    Preis: EUR 17,50

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  • 5 Bewertungen dieses Artikels - (bereitgestellt durch Amazon)

    1. Marc Tonnscheidt Says:

      Gelistet von Marc Tonnscheidt für Assassin’s Creed [Platinum]
      Rating:
      Nachdem Ubisoft mir mit Bildern und Trailern viel Lust auf dieses Spiel gemacht hat, wollte ich mir das nicht entgehen lassen. Und ich muss Ubisoft sagen, dass sie mich nicht enttäuscht haben.

      Von Anfang an ist dieses Spiel sehr interessant. Das Gameplay ist ausgesprochen gelungen und die Steuerung des Spiels schnell zu begreifen, sowohl beim Kampf, beim Klettern aber auch beim Tarnen. Zudem ist die Grafik natürlich klasse und man hätte die Zwischensequenzen auf dem Aussichtspunkt ruhig länger machen können, um mehr von Jerusalem, Damaskus oder Akkon zu sehen. Traumhaft.

      Die Story ist sehr spannend gemacht, eine Art Krimi-Adventure während der Kreuzritterzeiten. Mit jedem Totgeweihten wurde die Story spannender und verzwickter allerdings auch vorhersehbar. Das stört ein wenig die Motivation, das Spiel länger zu spielen.

      Dann zum Thema, weswegen viele Assassins Creed kritisieren: der monotone Spielverlauf. Dazu sei gesagt, dass ich es nicht abstreite, dass Assassins Creed wirklich sehr monoton ist. Das zerstört leider die Motivation, das Spiel längerfristig oder neu zu spielen. Andererseits: was hätte Jane Raymond sonst machen sollen? Es dreht sich halt um einen hochrangigen Assassinen und der ist ja dazu trainiert worden zu töten und nicht um diplomatische Beziehungen zu pflegen oder nur Informationen zu beschaffen. Von daher ist es schon verständlich, dass das Spiel so monoton ist, aber meinen Spielspaß bremste es nicht.

      Fazit: Ein sehr starkes Spiel, das seinen schlechten Ruf nicht zurecht besitzt. Traumhafte Bilder, starke Grafik und eine spannende Geschichte machen Assassins Creed zu einer Perle in einer Playstation 3-Sammlung. Einziger Kritikpunkt ist der monotone Spielverlauf, aber das sollte nicht das Problem sein. Ich erwarte begierig den zweiten Teil von Assassins Creed.

    2. Lill_Ill Says:

      Gelistet von Lill_Ill für Assassin’s Creed [Platinum]
      Rating:
      Hallo,

      ich habe mir das Spiel als Platiumedition, vor einer Woche, gekauft und bin gerade ca. bei der Hälfte des Spiels. Ich muss sagen, dass ich das Spiel ziemlich gut finde. Die Grafik ist top, das Gameplay auch und die Story finde ich eigentlich ganz ok. Bei der Steuerung muss man sich allerdings ein bisschen eingewöhnen, weil ein Knopf mehrere funtionen erfüllen kann und es zwei verschiedene Modi gibt zwischen den man während dem Spiel wählen kann, welche das jeweilige Verhalten von Altair bestimmen. Nach einer Stunde Spielzeit kam ich jedoch mit der Steuerung schon ziemlich gut zurecht. Teilweise wird bemängelt, dass die Handlung immer die Selbe sei. Da kann ich allerdings nur teilweise zustimmen. Es kommt hier in dem Spiel darauf an wie man es spielt. Von den Entwicklern wurde nämlich schon vor dem Release angekündigt, dass man die Spielvariante mehr oder weniger nach seinen eigenen Vorlieben anpassen kann. Man kann daher das Spiel auch wie ein Hack&Slay-Spiel alla Devil May Cry durchspielen. Dann ist es aber klar, dass das Spiel nach einer weile eintönig wird (so wie alle Hack&Slay-Spiele). Ich überlege mir stets, wie ich das Attentat am besten begehen kann um dies am wenigsten auffällig durchzuführen. Da sich der Ort an dem man das Attentat begehen soll jedes Mal ändert, liegen immer andere Bedingungen vor, die man in seine Planung mit einschließen muss. Daher wirkt das Spiel für mich nicht eintönig. Klar heißt es in dem Spiel stets “bringe diesen oder jenen um”, was manche auch als eintönig bezeichnen. Jedoch ist es nunmal die Hauptaufgabe eines Assessinen bestimmte Personen zu beseitigen. Es gibt allerdings ein große Logiklücke. Am Anfang spielt man einen Assessinen mit allen Fähigkeiten. Nach der Degradierung sind diese einfach weg und man bekommt sie erst wieder zurück, wenn man im Rang wieder aufsteigt. Dass man Waffen wegnehmen kann, ist ja logisch aber dass man Fähigeiten einfach so verlieren kann… Naja was auch ein Mangel ist, ist dass sich das Spiel manchmal aufhängt, obwohl ich das aktuellste Update auf meiner PS3 habe. Das kam bei mir jetzt schon zwei Mal vor. Daher nicht volle Punktzahl.

    3. [c]i[k]e[y]wai Says:

      Gelistet von [c]i[k]e[y]wai für Assassin’s Creed [Platinum]
      Rating:
      Grafik: AC hat eine gute Grafik, aber es gibt besseres.

      Sound: Ich beziehe mich auf die deutsche Version. Die Sprachausgabe war zu anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Vor allem weil das Gesprochene mit den Bewegungen der Personen überhaupt nicht übereinstimmte. Wenn man sich aber an die Stimmen gewöhnt hat ist es eigentlich in Ordnung.

      KI: Gut ist, dass die KI verschiedene Aufmerksamkeitsstufen hat. Aber ansonsten agiert sie doof. Vor allem nervig ist, dass Bürger die man gerade gerettet hat, sich danach über die Leichen der Wachen wundern?!

      Bedienung: Die Bedienung ist zwiespaltig. Es ist nicht einfach für ein derartiges Spiel die Steuerung vernünftig zu konzipieren. Gerade das Klettern geht relativ gut von der Hand. Allerdings nervt die Bedienung zuweilen in den Kämpfen, wenn man statt seinem Charakter nur ne Wand sieht. Das geht sicherlich noch besser (in Teil 2).

      Atmosphäre: Die Atmosphäre ist auch so ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist sie super toll, mit den großen Städten und dem ganzen Leben darin, andererseits wird sie arg getrübt da man ständig das gleiche macht. Immer der gleiche Weg in die Stadt, immer die gleichen Nachforschungen, dann das Attentat. Ich denke hier würde AC Rollenspielelemente gut tun, mit mehr Interaktion mit den Bürgern (Handel, Gaststätten etc.).

      Umfang: Die Städte sind wirklich groß. Auch das Reisen mit dem Pferd macht Spaß. Zum Glück kann man später “vorspulen”. Es gibt auch genügend Waffen die sehr abwechslungs- und jede für sich unterschiedlich hilfreich sind.

      Story: Was soll man zur Story sagen – sie ist spannend, sehr spannend sogar. Vielmehr kann man dazu nicht sagen, da zu viele Fragen offen bleiben und man wohl erst in AC2 mehr erfährt. Das Zusammenspiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit funktioniert sehr gut und hat etwas. Auf jeden Fall liegt viel Potenzial in dieser Story, ich hoffe das wird im zweiten Teil genutzt.

      Langzeitmotivation: Kurz gesagt, für mich ist das Spiel nicht lang motivierend. Einmal durchgespielt bietet es kein Anreiz mehr nochmal zu spielen. Man kann zwar noch versteckte Flaggen sammeln, doch wozu? Man hat nichts davon, und die Missionen sind zu eintönig.

      Fazit: AC war auf jeden Fall mal was anderes und sehr innovativ. In diesem Spiel steckt viel Potenzial, sowohl fürs Gameplay als auch für die Story. Wem es auf eine gute Story ankommt, der sollte sich bewusst sein, dass er auch den zweiten Teil kaufen muss, da AC sehr offen endet, was die Hauptstory angeht.

      Meine Wertung:

      Grafik 5/5

      Sound 5/5

      KI 3/5

      Bedienung 3/5

      Atmosphäre 4/5

      Umfang 4/5

      Story 4/5

      Langzeitmotivation 1/5

      Preis/Leistung 5/5 (Preisbasis: 29,95 EUR)

      Insgesamt 34/45

      (0-15 1 Stern, 16-25 2 Sterne, 26-33 3 Sterne, 34-39 4 Sterne, 40-45 5 Sterne)

      by(e) cky

    4. Der Sebi Says:

      Gelistet von Der Sebi für Assassin’s Creed [Platinum]
      Rating:
      Ich hatte mir von Assassin’s Creed eigentlich viel erhofft, da ich das thematische Setting interessant finde und ein Fan von Stealth-Action bin. Leider wurde ich hier bitter enttäuscht. Ich habe nun etwa 70% des Spielst absolviert – und wirklich nicht mehr als absolviert. Es macht mir mittlerweile einfach keinen Spaß mehr, größtenteils empfinde ich das Spiel sogar als nervig.

      Vor allem stört mich der bodenlose Unrealismus. Folgende Beispiele:

      Nummer 1: Ich fliehe vor den Soldaten nachdem ich entdeckt wurde. Auf der Stadtmauer entlangrennend entdecke ich dort einen Heuhaufen. Was macht bitte ein Heuhaufen auf der Stadtmauer??? Aber egal – ich hechte hinein um mich zu verstecken. Das klappt auch prima, ein Dutzend SOldaten kommt angestürmt, tigert mit gezogenen Schwerten auf der Mauer um den Heuhaufen herum und lässt Sprüche ab wie “Mist er ist uns entwischt”. Klar, man kommt auch als Soldat nicht auf die Idee, mal in den merkwürdigen Heuhaufen reinzuschauen sondert rennt zehnmal drum herum und fragt sich wo der Assassine denn plötzlich auf der Mauer hingekommen ist. Währenddessen fallen noch zwei Soldaten aus versehen von der Mauer runter… Naja, ganz lustig, ok. Einer fängt sich dann gerade noch und fällt zu mir in den Heuhaufen, wo für zwei eigentlich gar kein Platz sein dürfte, merkt aber nicht dass ich da auch drinstecke und geht wieder weg. Ist doch lächerlich!

      Nummer 2: Um ein Ziel unauffällig zu erreichen will ich über eine Reihe Stelzen im Hafenbecken springen. Dabei ist die Steuerung jedoch so hakelig, dass man sehr leicht daneben springt und im Wasser landet. Leider führt das dazu, dass mein Super-Mega-Meister-Assassine sofort absäuft. Wieso kann der bitte die halsbrecherischste Akrobatik, aber nichtmal einen Meter schwimmen??? Dann sind die Checkpoints teilweise so blöd gesetzt, dass man einen sehr großen Teil nochmal spielen muss. Das nervt!

      Insgesamt ist die Steuerung meines Erachtens total in die Hose gegangen. Der Assassine steuert sich unpräzise und macht häufig Bewegungen, die ich überhaupt nicht ausführen wollte und die oft fatal enden. Auch so ein Nerv-Faktor. Und ich bin nicht ungeschickt mit dem Pad, ich spiele seit vielen Jahren und Stelle mich da meistens sehr geschickt an.

      Ein weiterer nervtötender Faktor ist, dass man ständig von Wachen entdeckt wird, wenn man nicht im Schneckentempo durch die Gegend latscht. Ok, da bin ich vielleicht auch nur etwas ungeduldig, aber es macht einfach keinen Spaß einfach nur irre langsam zu gehen um nicht entdeckt zu werden. Das ist nicht das gleiche wie bei Splinter Cell von Schatten zu Schatten zu huschen. Dafür habe ich die nötige Geduld, aber einfach nur langsam gehen??? Laaaangweilig! Die alternative ist, dass man ständig vor den Wachen fliehen muss, was mir auch keinen SPaß macht. Man rennt doof rum, stürzt sich irgendwann in einen Heuhaufen und dann wars das wieder.

      Das Klettern an den Türmen sieht nett aus, bringt aber sonst auch nix. Nervt also nach 3-4 mal auch nur noch. Die sonstigen Missionen… herrjeh! Es ist ein Graus. Entweder man sitzt auf ner Bank und drückt “Dreieck” zum lauschen… Oooooh! Da kommt aber Spannung auf! Ich habe eine PS3 weil ich nicht auf billige Freeware Iphone Mini-Games stehe. Oder man folgt einem Typen um ihn durch wiederholtes “Quadrat”-Gedrücke zu verdreschen. AUch langweilig nach 2-3mal. Oder man muss “Kreis” drücken um was zu klauen. Auch schnell langweilig. Keine Herausforderung, egal was passiert. Wenns schwer wird, dann sofort nervig. So wie bei Missionen, bei denen man 2-3 Ziele in kurzer Zeit ermorden muss. Das hat eigentlich Potential spannend zu sein. Aber – sobald man entdeckt wird, muss man fliehen, und dann von vorne anfangen. Wieso denn bitte das??? Die Ziele die ich schon ermordet habe sind doch immernoch tot, wenn ich es geschafft hab Wachen zu entwischen! Wieso darf ich dann nicht einfach da weiter machen, wo ich aufgehört habe? Also auch blöd.

      Dann gibt es in den Städten ständig diese ultra-nervigen Bettler und Penner, die auf einen zu torkeln, einem den Weg versperren oder sogar zuschlagen. Die stehen dann wirklich so im Weg, dass man nicht weiter gehen kann. Wenn man dann aber mit der Faust, nichtmal mit scharfer Klinge, mal so einem Stresser nen Hieb verpasst, wird man oft von den Wachen entdeckt. Saublöd. Und wenn man so einen aus lauter Frust einfach mal abmurkst verliert man einen großen Teil vom Leben weil man keine Zivilisten töten darf – wieso ist denn bitte ein Penner der mich angreift ein Zivilist? Man darf sich doch wohl wehren! Ist aber auch nicht schlimm, wenn man Leben verliert, die Kämpfe dauern zwar ewig und sind – Überraschung – stinklangweilig wenn auch schön inszeniert (ein Motto das die Programmierer leider vortrefflich durch das ganze Spiel wie einen roten Faden gewebt haben), da viel zu leicht. Man kann die Gegner zwar nicht schnell killen, wer aber 2 Stunden Zeit hat kann auch locker 50 Gegner killen. Die greifen nämlich nie gleichzeitig andern, sondern immer brav einer nach dem anderen, während der Rest dumm rumsteht. So kann man immer mit “R1 + Quadrat” mittels Konterattacke den Soldaten, der gerade angreift, über den Jordan schicken, bis keiner mehr übrig oder der Jordan voll ist. Das hat allerdings den Vorteil, dass man dafür nur die rechte Hand braucht, so dass man mit der linken Hand noch ein Buch halten oder am Laptop seine Mails checken oder einfach mit eine Kaffee entspannen kann.

      Das Ganze wird ganiert von einer Story, die eigentlich sehr reizvoll ist, jedoch viel zu träge erzählt wird. Ständig nur das gleiche dumme Geschwalle in andere Worte verpackt. Ohne Witz und ohne Reiz. Habt ihr Uncharted gespielt? Das nenn ich ‘ne Story! Hier bei Assassin’s Creed kommt keine Fahrt auf. Im Porsche mit Vollgas bei angezogener Handbremse geht’s auch nicht ab.

      Die ganze hübsche Verpackung nutzt Assassin’s Creed also herzlich wenig. Es kommt einfach kein dynamisches, spannendes Spielgefühl auf! Die Emotion, die es bei mir am häufigsten weckte war genervt sein. Deshalb werde ich nun auch nicht mehr weiter spielen. Schade um die schöne Idee und die hübsche Grafik, die trotz nur 720p gefallen kann. Aber auch hier nichts, was es bei anderen Spielen nicht auch gäbe.

      Wer nicht mit Engelsgeduld gesegnet ist und Spaß daran findet, minutenlang ohne das was passiert nur geradeaus mit “X” gedrückt zu gehen, sollte die Finger von Assassin’s Creed lassen. Höchstens mal leihen um die ersten 2-3 Missionen anzuspielen, da machts noch ein bisschen Spaß.

      Hoffe ich konnte euch weiterhelfen!

      Viele Grüße,

      Der Sebi

    5. Boris Antonov Says:

      Gelistet von Boris Antonov für Assassin’s Creed [Platinum]
      Rating:
      Meine Erwartungen waren zwar nicht übertrieben gross, aber ich bin doch ziemlich entäuscht.

      Positiv:

      Die Städte sehen einfach super aus.

      Es macht spass sich von Dach zu Dach fortzubewegen.

      Kampfsystem ist nicht übel.

      Negativ:

      Der wichtigste Punkt: Es wird sehr schnell langweilig.

      Nach zwei Szunden ist schon die Luft raus.

      Immer die gleichen Aufträge. Nix wirklich beeindruckendes.

      Man kann nicht einfach überallspeichern. Dies frustriert wenn mal was schiefgeht,

      erst ne halbe stunde wieder durch die ganze Stadt laufen muss.

      Die Ki der Gegner ist echt nicht die beste.

      Die ganzen teilweise langatmigen Gespräche kann man nicht wegdrücken.

      Die Steuerung ist teilweise ungenau und nervt.

      Zusammenfassend:

      Ich habe das Spiel nicht mehr zu Ende gespielt, weil mich die vielen Fehler einfach genervt haben.

      Da gibs echt bessere Spiele wo ich meine Zeit investieren könnte.

      Leider haben die Entwickler das Spiel wircklich in den Sand Gesezt.

      Die Grundidee ist echt gut, und die Städte echt schön.

      Da hätte man viel draus machen können. Es wirkt aber echt nur auf die Schnelle kreativlos zusammen

      gestückelt.

      Im vergleich zu Hitman, einfach nur schlecht.

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