Veröffentlicht am 07 Juli 2010 von Daily Nexus - Games

Lego Star Wars – Die komplette Saga

  • Lucas Arts

LEGO STAR WARS: Die Komplette Saga vereint die beiden erfolgreichen Einzeltitel LEGO STAR WARS I & II zu einem gigantischen Universum aus Spaß und LEGO-Steinen! Erlebe alle sechs Teile der Saga zusammenhängend in einem Spiel verbunden, durchforste Bonuslevel, entdecke zusätzliche Charaktere und doppelt so viel Spaß wie in beiden Spielen zuvor! FEATURES:

  • Komplett neue Level, wie zum Beispiel eine Jagd vom legendären Kopfgeldjäger Zam Wessel, komplettieren die Saga!
  • Viele neue spielbare Charaktere sorgen für zahllose weitere Figurenkombinationen: Zam Wessel, Watto, Boss Nass und viele andere erhöhen die Gesamtzahl auf über 160!
  • Unendliche Kombinationsmöglichkeiten! Dank des genialen Charakter-”Mischpultes” erhält der Spieler unzählige Möglichkeiten, seinen eigenen Charakter für das Spiel zu erstellen! Von Darth Nass bis hin zu Chew-Maul ist jetzt alles möglich, was das Star Wars-Universum hergibt.
  • Viele neue Bonuslevel, noch mehr etwafene Fahrzeugwelten als in Teil II und 10 neue Kopfgeldjäger-Missionen sorgen für noch mehr Spielspaß…. LEGO STAR WARS: Die Komplette Saga vereint die beiden erfolgreichen Einzeltitel LEGO STAR WARS I & II zu einem gigantischen Universum aus Spaß und LEGO-Steinen! Erlebe alle sechs Teile der Saga zusammenhängend in einem Spiel verbunden, durchforste Bonuslevel, entdecke zusätzliche Charaktere und doppelt so viel Spaß wie in beiden Spielen zuvor!

    Features:

    • Komplett neue Level, wie zum Beispiel eine Jagd vom legendären Kopfgeldjäger Zam Wessel, komplettieren die Saga!
    • Viele neue spielbare Charaktere sorgen für zahllose weitere Figurenkombinationen: Zam Wessel, Watto, Boss Nass und viele andere erhöhen die Gesamtzahl auf über 160!
    • Unendliche Kombinationsmöglichkeiten! Dank des genialen Charakter-„Mischpultes“ erhält der Spieler unzählige Möglichkeiten, seinen eigenen Charakter für das Spiel zu erstellen! Von Darth Nass bis hin zu Chew-Maul ist jetzt alles möglich, was das Star Wars-Universum hergibt.
    • Viele neue Bonuslevel, noch mehr etwafene Fahrzeugwelten als in Teil II und 10 neue Kopfgeldjäger-Missionen sorgen für noch mehr Spielspaß.
    • Plattformabhängige Features: Endlich bekommen die Fans die lang gewünschte ONLINE KOOP-Kampagne und viel höher aufgelöste LEGO-Steine als jemals zuvor. – Kontrolliere und dirigiere die LEGO-Steine mit der speziellen bewegungsempfindlichen WiiMote! – Auf dem Nintendo DS ermöglicht der Touchscreen ganz eigene Herausforderungen und Rätsel!

      Rating: (von etwa 28 Einschätzungen)

      Listen-Preis: EUR 49,99

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      Formel 1 für alle: F1 2009 für Wii bringt Jung und Alt die Faszination Formel 1 nah wie nie zuvor. Sämtliche Strecken und Fahrer der aktuellen Formel 1-Saison stehen bereit – der Spieler übernimmt das Cockpit mit dem Ziel, die Weltmeisterschaft in der Königsklasse für sich zu entscheiden. F1 2009 für Wii ist das einzige etwafiziell von der FIA lizenzierte Formel 1 Spiel. Das Spiel stellt den Spieler in den Mittelpunkt und fordert die Fähigkeiten, sowohl auf den etwafiziellen Rennstrecken der Saison, als auch in den zahlreichen Herausforderungen neben der Saison heraus. …

      Rating: (von etwa 27 Einschätzungen)

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      Preis: EUR 32,60

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  • 10 Bewertungen dieses Artikels - (bereitgestellt durch Amazon)

    1. Kartoffel des Todes Says:

      Gelistet von Kartoffel des Todes für Lego Star Wars – Die komplette Saga
      Rating:
      Es gibt viele Star Wars Spiele, die meisten haben mit den eigentlichen Filmen nicht wirklich viel zu tun. Anders Lego Star Wars. Vor einigen Jahren konnte man ausgerechnet bei einem Lego Spiel mit einer Menge Spaß die entscheidenden Szenen der Filme mit hohem widererkennungswert durchspielen. Jetzt erscheinen für die Wii die beiden Star Wars Spiele zu einem zusammengefasst. Hier meine Meinung nach dem ersten Testen:

      Für alle die es noch nicht Kennen: Das bietet Lego Star Wars:

      Die Idee klingt dämlich, wurde aber genial umgesetzt: Mit Lego Figuren die Star Wars Saga nachspielen. Erstmal gilt es eine Kampagne mit je 6 Schlüsselszenen aus den 6 Filmen zu bewältigen. Somit gibt es zunächst also 36 Level. In der Kampagne ist fest vorgegeben mit welcher Figur man welches Level Spielt. Und schon hier geht der Spaß los, denn jede Figurengruppe hat mindestens eine besondere Stärke und spielt sich anders. Hier einige Beispiele:

      Jedi Ritter kämpfen mit dem Lichtschwert, können gut Springen und haben natürlich die Macht, die man auf viele Gegenstände anwenden kann und muss. Und selbst hier spielt sich Luke ganz anders als beispielsweise Yoda.

      Blaster Schützen kämpfen mit der Pistole und haben einen Enterhaken mit dem sie sich auf für andere unereichbare Plattformen schwingen können. Han Solo beispielsweise kann zusätzlich noch schneller schießen.

      Droiden können bestimmte Türen öffnen oder ein stückchen Fliegen

      Klein Anakin kann durch enge Schächte krabbeln

      Sith Lords haben zu den normalen Fähigkeiten noch die dunkle Seite der Macht zur Verfügung. Nur mit der kann man bestimmte Gegenstände beeinflussen. Außerdem hat z.b. der Imperator seine Blitzattacke und einen speziellen Hechtsprung…

      Bedingt durch diese vielen Charaktere spielt sich Lego Star Wars sehr abwechslungsreich. Die Rätselmöglichkeiten durch die Spezialfähigkeiten werden voll ausgenutzt. Pro Episode gibt es mindestens 1 Fahrzeuglevel, meist fliegt man hier im Raumschiff. Ansonsten steift man durch die Level, grübelt ein wenig, sammelt herunterfallende Lego-Steinchen die Punkte geben und kämpft gegen Sturmtruppen, Droiden oder gar Dath Vaider. Die Kämpfe laufen dabei total Kindgerecht ab. Stirbt ein Lego-Gegner zerfällt er in kleine Lego Teilchen. Das sieht teilweise recht witzig aus und macht es vor allem für Spieler jeder Altersgruppe unbedenklich. Man selbst kann natürlich auch Sterben, doch Frust kommt keiner auf. Sirbt man wird man an gleicher Stelle wiederbelebt und verliert nur ein paar Punkte. Dadurch lässt sich die Storykampagne aber recht schnell lösen. Pro Level braucht man in der Regel 10-15 Minuten so das selbst ungeübte Spieler nach wenigen Stunden alle 6 Episoden durchgespielt haben. Doch wer denkt nun hat er alles gesehen wird schnell eines besseren belehrt: Jedes Level das man im Story Modus geschafft hat kann man nun im Freien Spiel spielen.

      Das Freie Spiel ist das eigentliche Herzstück des Spiels. In der Kampagne gibt es immer wieder Türen die man nicht mit den zu Verfügung stehenden Personen nicht öffnen kann, oder Plattformen die man einfach nicht erreicht hat. Im Freien Spiel kann man zwischen einer bestimmten Anzahl an Charakteren hin und herschalten. So entdeckt man neue Räume wo es teils besondere Belohnungen gibt, teils einfach nur richtig schräge Gags zu Bewundern sind. Man erwischt im Pool entspannende Sturmtruppen, baut mit seinen Jedifähigkeiten einen Kommandoraum in eine Disko um die alle umstehenden Figuren zum Tanzen animiert. Oder man findet Legoteile die man zu einem Fahrzeug zusammenbaut das man benutzen kann. Skurilstes Beispiel hierfür: Darth Vaider baut sich mit seinen dunklen Jedifähigkeiten einen Traktor zusammen um damit über eine Rennstrecke zu fahren… Teilweise sind die Level durch die zusätzlichen Möglichkeiten im Freien Spiel teilweise doppelt so groß als man vermutete.

      Zudem kann man nur im freien Spiel alle sogenannten Minikits finden. Das sind 10 Behälter pro Level. Hat man alle in einem Level gefunden gibt’s nicht nur eine Kräftige Punktebelohnung mit denen man neue Charaktere wie den Imerperator freischalten und selbst spielen kann, sondern auch noch einen der 160 Goldenen Legosteine. Sobald man eine gewisse Anzahl dieser Steine hat gibt’s immer wieder Bonuslevel. Außerdem gibt es einen geheimen Roten Stein pro Level. Findet man diesen kann man im Shop ein bestimmtes Extra kaufen. So echte Reißer wie der Minikit-Detektor oder Unverwundbarkeit sind allerdings Sauteuer und man muss viele Steine sammeln was einen dazu reibt Level noch mal zu spielen… Es ist also für den Spieler der die Kampagne durch hat, aber noch mehr sehen will jede Mange geboten.

      Besonders hervorheben muss man auch noch den Super Kooperationsmodus. Zu zweit macht es hier doppelt soviel Spaß zu Rätseln. Ein zweiter Spieler kann zu jedem Zeitpunkt des Spiel ein und wieder aussteigen. Ist das Spiel schon alleine sehr gut, zu zweit ist es ein echter Kracher.

      Was ist neu bei The Complete Saga”?

      Es gibt komplett neue Level, allerdings wohl nicht wirklich viele (In Episode 1-5 war es genau gesagt nur ein Level, also kann eigentlich im Hauptspiel kaum noch mehr kommen). Mit den Kopfgeldjägermissionen habe ich mich noch gar nicht beschäftigt (Hierzu muss man alle Kopfgeldjäger kaufen was ich noch nicht kann). Auch hier gibt es aber angeblich 10 neue Missionen. Bedenkt man das eine Kopfgeldjägermission meist nur wenige Minuten dauert und es immer nur ein kleiner Teil eines existierenden Levels ist, ist das nicht so viel wie es klingt.

      Allerdings gibt es im freien Spiel wirklich mehr zu entdecken und das Missionsdesign wurde geändert, teilweise wurden Level vergrößert. Das macht wirklich Spaß. Auch in den Episoden 1-3 findet man nun stellen die man nur mit dunkler Macht oder den Termaldetonatoren der Kopfgeldjäger betreten kann. Ob das ein Kaufgrund für jemanden ist der die Spiele schon auf anderen Plattformen gespielt hat muss jeder selbst entscheiden.

      Den angepriesenen Charakterdesigner gab es schon in Lego Star Wars 2 (LSW2). Ist ganz lustig aber ohne Große Änderungen. Generell habe ich ihn schon in LSW2 kaum genutzt. Man kann sich aber in der Tat einen sehr vielseitigen Charakter aufbauen. Beispielsweise ein Jedi mit dunklen Kräften und Sturmtruppenkopf (den man braucht um gewisse Türen zu öffnen)…

      Zum Story Modus und dem freien Spiel ist noch eine dritte Spielvariante hinzugekommen: Der Herausforderungsmodus. In bestimmter Zeit muss man alle Minikits pro Level sammeln, dann gibt’s eine Belohnung. Allerdings ist dieser Modus nur zu zweit spielbar.

      Die Super Story ist auch wieder mit an Bord. Hier muss man eine Komplette Episode in vorgegebner Zeit durchspielen und 100.000 Steine sammeln.

      Man findet Power Ups die kurzzeitig die Figur stärker werden lassen.

      Es war zwar auch schon in LSW2 möglich Charaktere aus Episode 1-3 zu spielen, das ganze ging aber nur sehr umständlich bzw. wenn man seinen alten Spielstand gelöscht hatte gar nicht. Hier ist das durch die Verschmelzung beider Spiele zu einem kein Problem.

      Wie erwartet sind die Änderungen also eher kosmetischer Natur.

      Die Wii Steuerung: Teil 1 – allgemeine Steuerung

      Die Wii Steuerung geht leicht von der Hand. Mittels Steuerkreuz oder Daumenstick auf dem Nunchuck bewegt man seine Figur. Die Kamera läuft automatisch und ist nicht korrigierbar. Das klappt auch meist gut, manchmal wird’s aber leider auch ein wenig unübersichtlich (Besonders wenn man zu zweit spielt). Die Tastenbelegung ist sinnvoll und geht schnell in Fleisch und Blut über. Mit den Tasten kann man alle Aktionen durchführen die man braucht. Egal ob einfacher schlag oder Sprungattacke, es geht völlig ohne Armbewegung. Wer also nicht auf rumgefuchtel steht wird sich freuen.

      Die Wii Steuerung Teil 2 – Bewegungskontroller

      Hier verschenkt das Spiel sehr viel Potential. Wie gesagt, mit den Tasten erreicht man alles was man will, das macht die Bewegungsunterstützung überflüssig. Wenn man Legosteine zusammenbaut kann man durch eine Auf/Ab Bewegung mit Wii-Mote und Nunchuck schneller bauen, benutzt man die Jedi Kräfte kann man durch ein rechts und links bewegen des Nunchuck diese schneller einsetzten. Das klingt so überflüssig wie es ist.

      Aber hey, es war doch die Rede das man das Lichtschwert mit der Wii-Mote steuern kann denke ich mir. Das klingt doch super als ich unter Beschuss stehe reiße ich also die Wiimote nach oben, und tatsächlich Obi Wan zieht sein Schwer. Ein Glücksmoment! Aber nur ein kurzer. Voller Enthusiasmus schwinge ich meine Wii-Mote. Obi Wan schwingt zwar auch, aber nicht ansatzweise so wie ich das tue. Jede Schwingung, egal ob vor, zurück, hoch oder runter wird wie ein Tastendruck gewertet. Warum also schwingen wenn ich die Tasten viel exakter Treffen kann. Der Sprungangriff funktioniert zwar wie beschrieben (Hoch springen mit Lichtschwert und dann die Wiimote nach unten saußen lassen), aber er funktioniert eben auch mit Tastendruck so das man nach kurzer Zeit wie vor einer gewöhnlichen Konsole sitzt und spielt. Hier war ich wirklich enttäuscht

      Fazit:

      Für alle die das Spiel nicht kennen gibt es von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Humor, Atmosphäre, Darstellung und vor allem Spielspaß und Langzeitmotivation sind hier zu einem Super Spielkonzept aus Action und Rätseleinlagen vereint. Besonders für 2 Spieler gibt es derzeit kaum etwas besseres.

      Wer das Spiel schon kennt und es hauptsächlich kauft weil er die angepriesene Lichtschwertsteuerung austesten will und sich ein komplett neues Spielgefühl erhofft sollte die allerdings die Finger davonlassen. Wie bei so vielen Titeln wirkt die Wii-Bewegungssteuerung hier wie loses Beiwerk das nicht wirkich sinnvoll ins Spiel integriert wurde. Deshalb 5 Sterne für den Spielspaß aber aufgrund der Enttäuschung bei der Steuerung nur (Milde) 4 Punkte als Gesamtwertung.

    2. J. Volle Says:

      Gelistet von J. Volle für Lego Star Wars – Die komplette Saga
      Rating:
      Als “normaler PC Spieler” habe die “komplette Saga” aus Neugier für meine Wii gekauft und war (als SW-Fan) erst sehr skeptisch ABER….

      das Spiel kommt so richtig gut an die Stories der Vorlage ran und das natürlich alles im Lego look. Den muss man natürlich mögen, also die klassischen Legofiguren mit Großem Kopf und etwas mopsigen Bewegungen. Die Charaktere, die Umgebungen und Technische Installationen sind echt klasse nachgebildet, so macht es echt super spass durch die SW-Welt zu reisen !

      Nun aber zum Spiel selbst. Ich bin bereits gute 5 Stunden am Spielen aber immer noch mittendrin.

      Steuerung: nach etwas Übung lassen sich die Figuren sehr gut bewegen und man mit dem Laserschwert lässt sich dann gezielt kämpfen, nur das Abwehren von feindlichen Geschossen scheint mit manchmal etwas ungenau. Kämpfen kann man mit dem Laserschwert entweder über die Knöpfe oder durch “klassisches” Schwingen was das Laserschwert mit dem entsprechend swuuuung sound in der remote echt wirken lässt. (strengt aber auf Dauer echt an…)

      Die Steuerung der Raumgleiter hingegen ist puncto Genauigkeit sehr schwer, andere Ziele zu treffen ist da eher “draufhalten und losballern”.

      Gameplay: Es gehen immer 2 Charaktere zusammen los, irgendwann stossen noch andere wie z.B. C3PO dazu. Man kann immer zwischen den Figuren wählen (tauschen) und deren spezial Fähigkeiten nutzen. Es gibt von Anfang an viele Wahlmöglichkeiten welchen Modus man spielt und mit zunehmenden “punkten” werden neue features freigespielt.

      Das macht die Sache auch so interessant denn jeder Charakter hat andere Stärken und Macht. (mit der Macht kann man dinge bewegen, bauen, werfen, wackeln etc.)

      Neben dem Einsammeln von diversen Steinen und Angriff und Abwehr muss/kann man seine Umgebung absuchen und “Aufgaben” lösen oder neues entdecken.

      Optik: für die Wii finde ich die Grafik klasse ! Figuren und Suroundings sind liebevoll gestaltet und recht detailreich (mein Favorit ist Chewbacca). Immer wieder kommen kleine Zwischensequenzen. Gesprochen wird allerdings nicht. Musik ist, wie man es sich für SW erwartet.

      Mein persönliches Fazit:

      Mir macht es ungeheuer Spass mit Laserschwert und den StarWars Charakteren auf den Planeten rumzureisen und die Mission zu erfüllen. Aufgrund der vielen Wahlmöglichkeiten bietet das Spiel sehr langen Spielspass. Ich würde mir das Spiel wieder kaufen und kann es wärmstens empfehlen !

      Möge die Macht mit uns sein…..

    3. Kai Warnken Says:

      Gelistet von Kai Warnken für Lego Star Wars – Die komplette Saga
      Rating:
      Ich habe mir dieses Spiel für die Wii gekauft und bin begeistert. Das Spiel enthält alle 6 Episoden im Lego-Look. Außerdem gibt es dort einen einmaligen Humor. Also fangen wir mal an:

      Grafik: Wie jedem bekannt ist, ist die wii von allen next-generation Konsolen die von der Grafik her schwächste. Bei diesem Spiel wird einem das Gegenteil bewiesen: Die wii-version ist von der Grafik her nur einen Hauch schwächer als die xbox360 und die ps3 Version. Das liegt an der einfachen Klotz-Grafik. Die kleinen Zwischenfilmchen sind sehr schön und liebevoll, sie sind den Originalen gut nachempfunden, nur das dabei noch der typische Legohumor den Spielspaß unterstreicht und jedem beim anschauen einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

      Gameplay: Die Missionen sind eigentlich relativ leicht, nur bei einigen Missionen braucht man auch ordentlich Köpfen. Das Spiel hat eine gute Balance(damit meine ich z.B. das auf Leute mit Blaster Jedis ausschalten können und nicht einfach niedergemacht werden). Das Gameplay ist abwechslungsreich. Allerdings ist das Spiel durch den Schwierigkeitsgrad recht schnell durchgespielt, es gibt aber tausende Sachen zum freischalten und wenn man die Missionen komplett(also als ‘echter Jedi’ oder man hat alle Legobehälter eingesammelt) beendet hat,bruach das auch so seine Zeit.

      Steuerung: Die Steuerung auf der Wii ist super. Mit der remote wir das Laserschwert durch fuchteln gesteuert und mit b kann man mit den Blastern schiessen. Mit der am Nunchuk befestichten z-Taste kann man die Macht anwenden(deren Wirkung man in einigen Fällen durch Schütteln des Nunchuk beschleunigen kann) und mit der c-taste kann man den Character wechseln, im freien spiel geht das mit 1 und 2.

      Pro

      -Liebevolle Level-und Figurengestaltung

      -sehr hübsche Grafik

      -über 160 spielbare Charakter

      -hoher Wiederspielwert

      -neue Machtkräfte(Machtblitz, Würgegriff)

      -toller 2-Spieler-Modus

      -tolle Zwischensequenzen

      -einzigartiger Charme und Humor

      - klasse 2-Spieler-Arcrade-Modus(ein Duellmodus für 2 Spieler mit 3 verschiedenen Modi)

      -viele Modi

      -witziger Figuren-Editor

      -massig Material zum Freispielen

      -intelligente Begleit-Kl

      -sehr umfangreich

      -tolle Mischung aus Action und Puzzles

      -tolle Soundkulisse

      -packende Bosskämpfe

      Contra:

      -Leider kein Online-Modus

      -relativ leicht(bis auf einige Ausnahmen)

    4. A. Roedig Says:

      Gelistet von A. Roedig für Lego Star Wars – Die komplette Saga
      Rating:
      Welch Wortwitz ;) Spaß aber gleich beiseite, denn ich will hier ja meinen Eindruck zum Spiel posten.

      Lego kennt ja wohl jeder. Es ist ein Kultspielzeug und wird immer eines bleiben, zumindest in der “analogen” Version. Die “digitalen” Ablegen, also die Games sind immer so eine Sache. Sie bieten ohne Frage viel Witz und Charme, doch das Gameplay selbst zieht sich öfters etwas schleppend durch das Gesammtprodukt.

      Lego Starwars hingegen scheint da allerdings gekonnt die Kurve genommen zu haben und das nicht erst seit der “Complete Saga”, sondern auch schon zuvor in Episode I – III sowie Episode IV – VI. Zu empfehlen ist natürlich aber die komplette Saga, denn hier gibt es gleich zwei Games in einem “Modul” (auf einer CD) und dazu noch viele nette Extras.

      Spielerisch handelt es sich hier um ein wahrlich astreines ActionAdventure – mehr kann man hier nicht sagen. Tweilweise etwas knifflig, teilweise etwas einfach gestaltet sich das Spiel als durchaus ausgewogener Mix der sowohl Profis als auch Anfänger ansprechen dürfte.

      Die Lego- als auch die Starwarslizenz wurden hier optimal genutzt und eröffnen einen humorvollen (Rück-)Blick auf eine der populärsten Filmserien überhaupt. Leider gehen einige Dinge in Filmsequenzen unter und es wirkt so als ob einzelne Szenen innerhalb eines Filmchens nicht ganz zusammenpassen, was dem Spielpaß aber nicht zu arg schadet. Wirklich negativ fallen hingegen einige aufflimmernde Streifen auf die sich gerade in großen Hallen mit spiegelnden Böden zeigen. Großes Top hingegen die Detailverliebtheit und der original FIlmsoundtrack, sowie die humoristischen Einlagen.

      Die Wiiversion bietet im Gegensatz zu allen anderen auch noch das tolle Boni via Wiimote sein Laserschwert zu schwingen. Es funktioniert auch ohne Probleme, lediglich das Abblocken kann damit nicht wirklich gut vollzogen werden. Wer also für eine längere Zeit abblocken will sollte dann doch auf den B-Knopf umsteigen und damit durch Gedrückthalten der Taste permanent sein Schwert vor sich halten.

      Unterm Strich ist das Spiel schlichtweg eine wahre Wonne, gerade wenn klobige Lego-Fahrzeuge zum Einsatz kommen und nicht diese neuen Dinge an denen schon alles vorgefertigt und glatt daherkommt. Für Legofans und Starwarsfans zwingend zu empfehlen, für alle anderen Wiibesitzer natürlich auch! Immerhin kann man das SPiel im Multiplayer zocken und richtige Adventures sind auf der von Minigames heimgesuchten Wii ja belanntlich noch sehr rar!

    5. T. Schürmann Says:

      Gelistet von T. Schürmann für Lego Star Wars – Die komplette Saga
      Rating:
      Ich habe mir dieses Spiel gekauft, weil ich bereits die klassische Triogie habe und schätze.

      Die Wii Steuerung empfinde ich nicht als zweckmäßig, sondern als gut umgesetzt. Vor allem die Sounds aus dem WiiMote Lautsprecher überzeugen und lassen in das Spielgeschehen eintauchen.

      Die Grafik wurde aufpoliert und macht auch auf der Wii einen guten Eindruck.

      Der Umfang des Spiels ist riesig und fesselt lange an den Fernseher.

      Besitzer von Teil 1 und 2 (für GameCube z.B.) können sich die Investition jedoch sparen.

      Das Spiel ist übrigens seit dem 08. November 2007 draußen.

    6. TooXCess Says:

      Gelistet von TooXCess für F1 2009 – Lenkrad Bundle
      Rating:
      Endlich ist es soweit! Mein erstes offizielles F1 Spiel seit F1 2005 für die PS2!

      Gern hätte ich mir das Spiel für meine XBox 360 geholt. Die aufwendigere Produktion der HD Varianten lässt uns Spieler aber noch bis 2010 warten und so habe ich mich entschieden zur diesjährigen Wii-Variante zu greifen. Hat sich dieser (Blind-)Kauf gelohnt oder muss Codemasters erst noch etwas Lehrgeld zahlen?

      Zum Spielaufbau:

      Zunächst kann man für jeden Fahrer (Spieler) ein individuelles Profil anlegen. Hier werden unzählige Statistiken (Siege, Podestplätze, Pole Positions, durchschnittliche Paltzierung, gefahrene Kilometer, usw.) festgehalten. Außerderm kann man hier in die errungenen Erfolge (ähnlich dem XBox Achievments) reinschauen, sowie die gewonnenen Trophäen bestaunen. Auch ein Tablellarischer Vergleich mit anderen Profilen ist hier möglich. Neben seinen vollen Namen kann man in sein Profil auch noch ein eigenes “TV Kürzel” aus 3 Buchstaben (Beispiel: MSC = Michale Schumacher) sowie die Nationalität und das Helmdesign festlegen. Nett!

      Durch das sammeln der Erfolge kann man zudem weitere Boni wie Trophäen und neue neue Helmdesigns freischalten. Schöne Idee!.

      Im Einzelspielermodus wird man dann mit vielen Möglichkeiten konfrontiert. Schnelles Rennen, komplettes Rennwochenende, komplette Saison, Zeitfahren, Challenges (dazu später mehr) oder der neue Karrieremodus stehen hier zur Auswahl.

      Der Karrieremodus geht über 3 Saisons in denen man sich an die Spitze arbeiten muss. Via “Email” bekommt man je nach gebotener Leistung Angebote von verschiedenen Rennställen. Zu Beginn ist die Auswahl natürlich entsprechend gering (z.B. Toro Rosso). Nimmt man ein Angebot an muss man erst eine vom Team vorgegeben Zeit auf der Strecke schlagen um das begehrte Cockpit zu bekommen. Nach der Vertragsunterzeichnung bekommt man von den Teams diverse Saisonziele gesteckt die man möglichst erreichen sollte. In diesem Modus ersetzt man mit seinen eigenen Profil (also Vor- und Zuname) immer einen der aktuellen Piloten. Ich habe z.B. meine Karriere bei BMW Sauber begonnen und dabei Nick Heidfeld ersetzt. Mein Teamkollege war folglich Robert Kubica. In diversen Rennberichten und Zeitungsartikeln wird dann immer auf die aktuellen Ergebisse eingegangen. Sehr schön umgesetzt.

      Im Zeitfahren muss man eine von 3 vorgegeben Zeiten unterbieten um entweder eine Gold- , Silber- oder Bronzemedaille zu erhalten.

      Die Challenges bestehen hingegen aus verschieden Modi wie z.B. Checkpoint fahren (vor ablauf der Zeit einen Checkpoint kassieren), möglichst viele Gegner überholen, eine bestimmte Zeit schlagen, das Rennen von einer bestimmten Position aus gewinnen, usw. Nach jeder abgeschlossenen Challenge findet dann eine Rangeinstufung statt wobei der höchste Rang mit “A” bewertet wird. Hat man genug Challenges absolviert werden wieder neue freigeschaltet. Insgesamt gibt es 70 Stück zu bewältigen wobei diese einen ansteigenden Schwierigkeitsgrad vorzuweisen haben.

      Zur Grafik:

      Die Grafik kann natürlich nicht mit denen der aktuellen HD Konsolen konkurieren. Vergleicht man z.B. den Circuit de Catalunya von F1 2009 Wii mit den von Forza 3 auf der XBox 360 so ist dies ein Unterschied wie Tag und Nacht. Dennoch ist die Streckenführung stets korrekt und markante Bauten sowie akurat platzierte Tribünen lassen ein authentisches Gefühl aufkommen. Gelegentlich scheint allerdings die Framerate in die Knie zu gehen wenn plötzlich größere Gebäude in das Bild geladen werden. Zumindest hatte ich immer diesen subjektiven Eindruck wenn ich in Bahrein auf die Start-/Ziel Gerade eingebogen bin.

      Die Autos sehen allesamt sehr Originalgetreu aus. So hat z.B. der Brawn eine breite, rundere und tief nach unten gezogene Nase während der Force India eine schmale, spitze und hochstehende hat. usw. Auch die Sponsorenaufkleber sind allesamt auf den Autos vorhanden. Die Texturen könnten zwar etwas schärfer sein aber das fällt einem in der Regel nur auf wenn man sich die Autos aus nächster Nähe betrachtet.

      Insgesamt ist die Grafik mit den alten PS2 Titeln vergleichbar wobei man hier allerdings dazu sagen muss das man hier ein 2-Spieler Splitscreen Rennen mit kompletten Fahrerfeld (also 20 Piloten) machen kann. Ein so großes Fahrerfeld im Splitscreen habe ich bis jetzt bei noch keinen Rennspiel erlebt – auch nicht auf den HD Konsolen (selbst Forza 3 bietet im Splitscreen nur 2 CPU Gegner).

      Gameplay:

      Das Gameplay ist – wie man es von Codemasters erwartet hat – eher als Arcadelastig einzustufen. Wer sich schon mit den Fahrverhalten der Boliden bei GRID, DIRT oder DTM Driver nicht anfreunden konnte wird auch hier seine Probleme haben. Grundsätzlich würde ich das Fahrverhalten mit denen der F1 Boliden aus DTM Driver 3 (XBox, PS2) oder denen der F3000 Boliden aus GRID (XBox 360) vergleichen. Selbst mit ausgeschaltener Traktionskontrolle und ABS hat man nie das Gefühl komplett die Kontrolle zu verlieren. Dennoch muss man sich schon ganz schön ins Zeug legen wenn man Zeiten auf hohen Niveau fahren und den CPU Gegner auf “schwer” schlagen möchte. Neueinsteiger und Fahranfänger können zusätzlich einen Lenk- und Bremsassistent einstellen, sowie eine sich verfärbende Ideallinie einblenden lassen. Ich bevorzuge nebenbei bemerkt die Steuerung mit den Nintendo Classic Controller – aber auch die Lenkrad Variante ist fahrbar und recht gut umgesetzt. Alternativ wird auch noch der Nunchuck untertützt. Getestet habe ich diese Variante aber noch nicht.

      Das Schadensmodell scheint leider recht harmlos zu sein. Selbst bei deftigen Kollisionen mit Mauern oder Fahrzeugen habe ich bislang gerade mal den Frontflügel verloren. Wesentlich gelunger sind hingegen der Reifenverschleiß sowie die Defkete (Motor-, Getriebeschäden, usw.). Gerade bei den Reifen muss man aufpassen das man bei der Rennstrategie nicht zu lange auf den alten Pneuß rollt und auch nach den Stop sind die Reifen noch kalt und haben dementsprechend weniger Haftung.

      A propos Strategie: Die kommt zum tragen sobald man als Rennlänge mindestens 10% einstellt. Hier wird man dann vor die Wahl gestellt mit welchen Reifensatz man starten möchte (weich – wie in echt mit grünen Rand gekennzeichnet – oder hart) und mit wieviel Sprit man in das letzte Qualifing gehen möchte. Opfernd man einen besseren Startplatz zugunsten eines früheren Stopps? Sie können entscheiden! Klasse! Im Qualifing kann man übrigens in Schritten die Zeit vorstellen oder der Konkurenz aus der TV Perspektive zuschauen. Was macht denn gerade der Teamkollege oder WM Konkurrent? Tolle Idee.

      Im Setup Menü lassen sich außerdem unzählige Einstellungen vornehmen. Neben einen vorgegeben Setup was in der Regel recht gut auf die Strecke passt kann man hier nach Herzenslust verstellen was man möchte. Stabilisatoren. Bodenfreieheit, Reifendruck, Getriebeübersetzung, Anpressdruck, Stoßdämpfer. Die Optionen scheinen kein Ende zu nehmen.

      Auch wechselnde Wetterbedingungen kommen im Spiel zum tragen. Von nasser Piste bis hin zu Sinflutartigen Regenfällen ist alles dabei. Gerade bei letzterem ist die Sicht in der Gischt der anderen Piloten unter aller Kanone (im postiven Sinne). Da sieht man dann wie in echt kaum noch die Hand vor Augen. Ebenfalls Klasse umgesetzt!

      A propos: Auch KERS kommt zum Einsatz. So hat man am rechten Rand eine Ladung die man auf Knopfdruck einspeisen kann. Ist die Ladung aufgebraucht wird diese beim überfahren der Ziellinie wieder aufgeladen. Der Einsatz sollte also weise gewählt und am ehesten auf den Geraden verwendet werden. Im Gegensatz zur aktuellen Saison haben im Spiel ürigens alle Wagen KERS an Bord. Also auch jene die eigentlich keines hatten wie z.B. Brawn oder Red Bull. Ob das nun gut oder schlecht ist mag jeder für sich selbst entscheiden. Der Chancengleichheit (gerade im Multiplayer Modus) tut diese Entscheidung aber definitv sehr gut. Und wer “Originalgetreu” fahren möchte muss das KERS ja nicht nutzen wenn er z.B. im Red Bull fährt. ;-)

      Multiplayer Modus:

      Jetzt zum wirklich starken Teil des Spiels: Den Multiplayer Part. Hier kann man bis auf den 3-jährigen Karrieremodus ALLE Spielmodi zu zweit bestreiten. Egal ob eine der vielen Challenges, Einzelrennen oder eine komplette Saison. Alles ist im Splitscreen mit KOMPLETTEN Fahrerfeld spielbar. Einzig und allein das fehlende Qualifing vor dem Rennen ist ein kleiner Wermutstropfen. Scheinbar werden die Startplätze rein zufällig bestimmt. Leider nicht so optimal aber man kann mit leben. Dank der eingängigen Steuerung kann man mit Freunden oder Verwandten schon nach kurzer Zeit konkurenzfähige Runden drehen. Klasse Job Codemasters!

      FAZIT:

      Codemasters macht mit F1 2009 für die Wii wenig falsch und vieles richtig. Die Grafik ist solide. Die Präsentation sehr nett, der Umfang und die Einstellmöglichkeiten gigantisch und das Gameplay sowie der Multiplayermodus sind einfach nur sehr gut gelungen. Perfekt ist das Spel natürlich noch lange nicht aber das kann man beim ersten Versuch auch nicht erwarten. Für das nächste Spiel würde ich mich über eine animierte Siegerehrung samt Champus freuen. Auch kleine Details wie ein Qualifing für den 2-Spieler Modus sollten umgesetzt werden.

      Alles im allem ist F1 2009 das (für mich) bis jetzt beste Rennspiel auf der Wii (Mario Kart als Fun Racer nciht mitgezählt). Natürlich kann man es nicht jeden recht machen und so sind GRID / Codemasters Gegner mit ihren PC + Lenkrad und rFactor wohl wesentlich besser bedient. Für mich als Konsolero seit 1990 der mehr auf Spielspaß als auf trockene Simulation setzt ist F1 2009 aber eine der gelungensten F1 Umsetzungen der letzten Jahre.

      Konsole einschalten, Spiel einlegen und Gas geben. So muss das sein! :-)

    7. S. Horstmann Says:

      Gelistet von S. Horstmann für F1 2009 – Lenkrad Bundle
      Rating:
      Das Spiel kam heute an, also wurde auch gleich mal angetestet. Als alter GrandPrix (1-4) Veteran, freute ich mich endlich wieder Formel-1 zu spielen.

      Nachdem Dirt 2 für Wii ja nicht so besonders war und auch die ersten Videos von F1 2009 nicht allzu gut aussahen, war ich schon etwas skeptisch.

      Der erste Blick ins Handbuch war ernüchternd. Sollte es etwa nicht möglich sein das Fahrzeug mit einem eigenen Setup einzurichten? Auf Anhieb konnte ich da nämlich nichts entdecken.

      Glücklicherweise kam es anders, das Spiel bietet wirklich umfangreiche Einstellungen des Fahrzeugs, die sich auch wirklich bemerkbar machen und kommen locker an den Umfang von Grand Prix 4 ran. Der Simulationsaspekt findet also Beachtung, was sich auch in der Anwendung der Regeln (Stichwort abkürzen) zeigt.

      Das mitgelieferte Lenkrad ist an den Seiten gummiert und bietet so sehr guten Halt auch wenn man schwitzige Hände hat. Die Steuerung funktioniert besser als bei jedem anderen Wii-Rennspiel. Ich empfinde das als sehr exakt, sonst bin ich immer sehr schnell auf die Remote+Nunchuk-Variante umgestiegen.

      Das Schadensmodell könnte in der Tat etwas besser sein, bin mir aber momentan nicht sicher ob ich da nicht die Einstellungen falsch habe.

      Grafisch muss man natürlich Abstriche machen, aber wer hat hier schon Zeit sich die Gegend anzuschauen? Wichtiger ist das Geschwindigkeitsgefühl – und das stimmt auf jeden Fall. Eine etwas mehr belebte Boxengasse wäre auch ganz nett gewesen.

      Der Boxenfunk hält einen über aktuelle Geschehnisse im Rennverlauf auf dem Laufenden, nervt aber nicht. Wenn nichts Wichtiges passiert bekommt man auch keine Meldungen.

      Fazit:

      Definitiv der beste Wii-Renner für Rennfahrer mit gehobenen Ansprüchen. Wem die Funracer noch nie so richtig Spaß machten und gerne viel Energie in das perfekte Einstellen des Fahrzeug steckt ist mit F1 2009 wirklich bestens bedient. Hier hat Codemasters ein Lob verdient.

    8. derechtenedflenders Says:

      Gelistet von derechtenedflenders für F1 2009 – Lenkrad Bundle
      Rating:
      Das Spiel macht unheimlich viel Spaß und ist genau das richtige für jeden Formel 1 Fan, der eine Wii besitzt. Grafik ist okay (ist halt Wii). Es sind alle original Strecken und Fahrer aus dieser Saison dabei. Vor allem mit dem Formel 1 Lenrad (ist dabei!) macht es richtig Laune insbesondere wenn man gegeneinander fährt (auf PS3 und XB360 geht das ja meistens bei Rennspielen nicht mehr). Top Spiel – kann ich nur empfehlen.

    9. schniko Says:

      Gelistet von schniko für F1 2009 – Lenkrad Bundle
      Rating:
      DAS VORSPIEL:

      F1 2009 hatte ich auf gut Glück bestellt, weil ich neben den ganzen Arcade-Rasereien mal wieder richtig Lust auf ein gutes und ansatzweise realistisches Rennspiel hatte.

      Just an diesem Abend nach der Bestellung sind mir dann zwei erste Tests des Spiels in die Finger gelangt. Diese fielen leider mäßig bis schlecht aus. Abbestellen ging da auch nicht mehr.

      Entsprechend unmotiviert schob ich das Spiel nach Erhalt in die Konsole.

      Mir gefiel dann auch die Steuerung nicht, die Grafik ist spartanisch und irgendwie hatte ich aufgrund der Tests auch keine Lust mehr, mich mit dem Spiel zu beschäftigen. Ich wollte es sofort wieder verkaufen.

      Dann brüllte mir aber mein innerer Schweinehund zu, dem Spiel doch noch eine klitzekleine Chance zu geben und wenigstens mal alle Steuerungsmöglichkeiten durchzuprobieren.

      Und siehe da…nach einigen Runden erschien plötzlich das erste ungewollte Lächeln auf meinem Gesicht. “Hmmm…irgendwie macht das ja schon ein bisschen Bock”, dachte ich mir.

      “Werde ich wohl erstmal behalten und weiter ausprobieren.”

      - R E V I E W -

      GRAFIK

      Die Grafik taugt nicht gerade dazu, um Zweiflern die unerschöpflichen technischen Möglichkeiten dieser Konsole zu demonstrieren. Aber als Besitzer einer Wii erwartet man dies auch eher nicht. Und als wirklich schlecht empfinde ich die Grafik nicht. Es gibt massenweise Spiele, die weitaus hässlicher sind.

      Außer im Splitscreen-Modus für zwei Spieler. Da wurden die Details derart heruntergeschraubt, dass es dort eher wie ein N64-Game aussieht.

      Dafür läuft das Spiel sehr schnell und überwiegend flüssig. Sogar im Splitscreen fährt man die Rennen zu zweit und mit komplettem Fahrerfeld – und das eben noch relativ flüssig. Das ist mir lieber, als eine Grafikbombe, bei der aber der Umfang und das Geschwindigkeitsgefühl leiden.

      Außerdem muss ich mich bei der Geschwindigkeit eh auf den Streckenverlauf konzentrieren, anstatt die Grafik zu bestaunen.

      SOUND

      Kurz und knapp:

      Ich bin weder begeistert, noch entsetzt.

      Die Fahrzeuge verfügen über Motorengeräusche und der Boxenfunk gibt auch ab und zu seinen Senf dazu. Mir reicht das.

      STEUERUNG

      Das Spiel lässt sich auf alle erdenklichen Arten steuern:

      Mit Lenkrad (mit quer gehaltener Wiimote):

      Hierbei finde ich das dem Lenkrad-Bundle beiliegende Exemplar sogar griffiger und deutlich besser, als das Mario Kart Wheel. Das Spiel lässt sich damit gut bis sehr gut steuern, allerdings ist dafür auch einiges an Übung nötig. Aber es lohnt sich. Es funktioniert meiner Meinung nach auch besser, als bei Mario Kart, weil man hier natürlich, bedingt durch das Setting des Spiels, nicht die ganzen Huckel und Sprünge wie bei Mario Kart hat, die da die ganze Sache doch erschweren.

      Mit Wiimote und Nunchuk:

      Gute Steuerungsalternative, wenn man keinen Classic-Controller hat. Zur Wahl stehen auch verschiedene Button-Layouts. Es hat aber nicht wie bei Mario-Kart einen Vorteil gegenüber der Classic-Conroller-Variante, weil bei F1 2009 natürlich keine Schütteleien für die Ausführung von Tricks nötig sind.

      Mit Classic-Controller:

      Für mich die einfachste und beste Möglichkeit zum Steuern des Spiels.

      Um z.B. beim Qualifying jede Sekunde aus der Strecke herauszuholen, hat sich diese Steuerung bei mir als am Tauglichsten herausgestellt. Sie entspricht der Steuerung, die vielen Gamern von Rennspielen auf PS3 und Xbox360 bekannt sein dürfte. Auch hier stehen verschiedene Button-Layouts zur Wahl (z.B. Beschleunigen und Bremsen mit L+R oder aber A+B usw).

      Der Einsatz eines “vollwertigen” Lenkrades (z.B. von Logitech) soll auch möglich sein, mangels der Hardware kann ich dies aber nicht testen.

      GAMEPLAY

      Das Spiel steuert sich nach ein wenig Übung sehr gut. Beim ersten Spielen hatte ich noch Probleme und die Steuerung gefiel mir nicht. Allerdings hatte ich vorher Mario Kart gespielt und dann ist man eben noch ziemlich im absoluten Arcade-Spiel-Flow.

      Wenn man sich daran gewöhnt hat, dass die Bedienung der F1-Boliden um einiges mehr an Sensibilität erfordert, dann eröffnet sich hier ein wirklich tolles Spielgefühl. Darüber hinaus vermittelt das Spiel ein sehr ansprechendes Geschwindigkeitsgefühl.

      Es ist für mich eine gute Mischung aus Arcade- und “echtem” Rennspiel. Das macht (mir jedenfalls) wirklich extrem viel Spaß.

      Fans beinharter und reinrassiger Simulationen sollten sich das Game aber vielleicht erst einmal ausleihen und probespielen, da F1 2009 hier eventuell zu wenig Simulationsgefühl und Tiefgang bietet.

      SPIELMODI

      Das Spiel beinhaltet eine große Fülle an Spielmodi.

      Schnelles Rennen, eine Karriere über 3 Saisons, eine einzelne Saison, ein komplettes Rennwochenende, verschiedene Challenges, Zeitfahren und den sehr, sehr spaßigen (Offline-)Splitscreen-Modus für zwei Spieler.

      Was aber leider schmerzlich fehlt, ist ein Online-Modus. Diesen vermisse ich doch sehr. Dafür gibt es definitiv Punktabzug.

      EINSTELLUNGEN

      Wirklich toll finde ich, dass sich bei F1 2009 im Grunde alles nach den eigenen Wünschen separat einstellen lässt. Ideallinie und Fahrhilfen lassen sich auch im Multiplayer für jeden Spieler nach jeweiligem Können und Geschmack individuell einstellen. Auch Schadensmodell, Wetterwechsel, Komponentenversagen, Strafensystem und Reifen- und Spritverbrauch lassen sich nach eigenem Geschmack einstellen. Das Schadensmodell wird vor allem Simulationsfreaks wahrscheinlich nicht ganz zufrieden stellen, mich stört es allerdings nicht, da ich Schäden bei Rennspielen sowieso eher nervig finde und es einfach ausstelle.

      Ansonsten kann man wirklich unglaublich viel einstellen und auch das Setup des Autos den eigenen Wünschen bzw. den Anforderungen der jeweiligen Strecke anpassen. An sich sind die Boliden aber meistens relativ gut voreingestellt.

      Man muss den Tuning-Part also nicht unbedingt nutzen, wenn man darauf keine Lust hat.

      Bei den Kamera-Perspektiven hat man eine stattliche Auswahl. Nah hinter dem Auto, etwas weiter hinter dem Auto, im Cockpit, eine etwas erhöhte Cockpitperspektive und vor der Nase des Autos. Ich selbst bevorzuge die etwas erhöhte Position im Cockpit, weil es sich toll und rasant anfühlt, aber dadurch, dass die Position etwas höher ist, als die Fahrerperspektive, hat man einen etwas besseren Überblick über den weiteren Kurvenverlauf.

      Schön ist auch, dass man die Steuerungsart sogar während eines Rennens ändern kann. Startet man z.B. mit dem Lenkrad und merkt, dass es doch nicht so gut klappt, einfach auf Pause drücken, Wiimote aus dem Lenkrad nehmen, Classic-Controller anschließen, den Wechsel mit dem A-Knopf bestätigen – und schon kann es weitergehen. Super.

      SONSTIGES UND KRITIK

      Was mir nun gar nicht gefällt, ist der fehlende Online-Modus. Hier wurde leider viel Spaß-Potential verschenkt.

      Ansonsten könnte die Präsentation an mancher Stelle etwas lebendiger sein. Es gibt keine animierte Siegerehrung mit Nationalhymne, Champagnerdusche usw.

      Es werden nach einem Rennen nur die Platzierung und bei einem Sieg die Siegertrophäe eingeblendet. Da könnte beim Nachfolger noch dran geschraubt werden.

      Bei den Boxenstopps gibt es keinerlei Möglichkeit, diese z.B. durch das Drücken angezeigter Knopfkombinationen zu Beschleinigen oder auch mal zu verpatzen.

      Das mag allerdings auch daran liegen, dass dies durch die verschiedenen möglichen Eingabegeräte (Wiimote im Lenkrad / Wiimote mit Nunchuk / Classic-Controller / “vollwertiges” Lenkrad) einfach zu komplizierrt umzusetzen ist. Und so finde ich es auch besser, dies erst gar nicht zu ermöglichen, als es dem Spieler schlecht umgesetzt aufzuzwingen.

      Für Simulationsfans ist das Fahrgefühl wahrscheinlich einen Tick zu arcadig. Auch das Schadensmodell wird hier echten Realismusfreaks eventuell nicht detailliert genug sein. Die künstliche Intelligenz der computergesteuerten Gegner ist nicht immer optimal und nachvollziehbar, aber dies ist ja ein Problem bei nahezu allen Rennspielen. Ich empfinde diese weder als besser, noch als schlechter, als bei vergleichbaren Rennspielen und es stört mich nicht allzu sehr.

      VERGLEICH MIT FORZA MOTORSPORT 3

      Eigentlich verbietet sich ein Vergleich mit Forza Motorsport 3, da die beiden Spiele technisch Welten trennen. Aber ich möchte hier doch mal einen Spielspaß-Vergleich aufstellen.

      F1 2009 ist nicht so penibel simulationslastig, wie Forza Motorsport 3 auf der Xbox360. Forza 3 hat eine unglaublich tolle Grafik, einen riesigen Umfang und fährt sich überwiegend recht glaubwürdig. Allerdings wirkt Forza auf mich recht steril und trocken. Es fehlen mir etwas die Ecken und Kanten, der Charme und vor allem das Geschwindigkeitsgefühl. Und hier hat F1 2009 seine große Stärke. Es ist einfach rasanter und macht mir mit zunehmender Spielzeit immer mehr Spaß, während ich Forza Motorsport 3 nach einigen Stunden Spielzeit doch als zunehmend langweilig empfunden habe. Außerdem punktet das Wii-Spiel hier systembedingt mit dem Vorteil, dass man es auch mit Lenkrad inklusive quer gehaltener Wiimote steuern kann.

      Um es auf den Punkt zu bringen: F1 2009 macht mir einfach mehr Spaß, als Forza Motorsport 3.

      FAZIT

      Ein Spiel ist immer mehr, als die Summe der Kriterien, wie Grafik, Sound, Gameplay usw. Es kommt (bei mir jedenfalls) in erster Linie auf den Spielspaß an.

      Und diesen habe ich bei F1 2009 trotz einiger kleinerer Makel.

      Das Spiel ist sehr rasant, lässt sich gut steuern, es gibt viele Spielmodi und sehr viele und vor allem sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten.

      Es entfacht bei mir einfach ein Feuer, was selbst Forza Motorsport 3 auf der Xbox360 nicht in diesem Maße geschafft hat.

      Es erinnert mich doch sehr positiv an den Spaß, den ich vor vielen, vielen Jahren auf dem guten alten N64 mit dem damals grandiosen F1 World Grand Prix verspürt habe.

      Punktabzug gibt es allerdings für den fehlenden Online-Modus.

      Ansonsten hätte ich mich wohl dazu hinreißen lassen, in der Gesamtbewertung ganze 5 Sterne zu vergeben. So sind es aber “nur” 4 Sterne insgesamt, aber volle Punktzahl für den Spielspaß!!!

      Insgesamt ist das Spiel für mich eine absolut positive Überraschung.

      Ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß an einem Rennspiel.

      PRO

      + gute Steuerung

      + rasantes Geschwindigkeitsgefühl

      + es macht einfach irre viel Spaß

      + viele Steurungsmöglichkeiten

      + sehr viele Einstellungen möglich

      + Splitscreen-Modus

      + tolles F1-Lenkrad für die (quergehaltene) Wiimote

      CONTRA

      - kein Online-Modus

      - für beinharte Simulationsfans etwas zu arcadig

      - Präsentation könnte besser sein (z.B. Siegerehrung)

      - KI nicht optimal

      BEWERTUNG:

      Grafik: 76%

      Sound: 74%

      Gameplay: 90%

      Umfang & Optionen: 85%

      Spielspaß Singleplayer: 88%

      Spielspaß Multiplayer: 90%

      (offline)

      GESAMTBEWERTUNG: 85%

    10. mapo Says:

      Gelistet von mapo für F1 2009 – Lenkrad Bundle
      Rating:
      Eigentlich wollte nicht ich, sondern meine Frau das Game. Dachte die Grafik ist nicht so schick (weiß man ja bei der Wii) und somit nicht unbedingt der Knüller. Aber es kam anders, bis auf die Grafik…

      Das Game gefällt nicht nur meiner Frau, sondern auch mir! Zwar ist es eindeutig etwas für “zwischendurch” und nicht für die reinen Profis, aber genau das sind wir ja auch (z.B fährt man seitlich ins Rennauto, wird es nur weggeschoben, nicht aber kaputt). Ist eben gut für Kinder und Erwachsene zwischendurch geeignet.

      Meiner Frau gefällt es, mit Fahrhilfen gegen mich ohne Fahrhilfen anzutreten (ist seperat einstellbar). Dadurch kann man auch mit unterschiedlichen Niveaus gegeneinander fahren. Mir gefällt das Gefühl mit dem Lenkrad! Da können PS3 und XBox mit ihren Pads einpacken (kenne ich von meinem Kumpel). Ausserdem bekommt man mit dem Lenkrad etwas Formel 1 Feeling :) bei einem sehr gutem Freiheitsgrad (nicht extra irgendwo ein Lenkrad festschrauben und fix sitzen).

      Wir finden es auch gut das nicht nur einzelen Rennen sondern auch diverse Modis gemeinsam gefahren werden können. Bei der Wii zählt eben mehr das “Wir” als das “ich”. Wir werden sicherlich noch öfters dran sitzen :) ))

      Dennoch finde ich schade das man das Game nicht Online zocken kann. Das wäre für uns die Krönung.

      Anbei eine kleine Aufstellung der Pro/Kontras:

      + Gefühl mit Lenkrad (kein Vergleich mit Spielepads).

      + Gute Tastenbelegung während des Fahrens (Wiimote).

      + Gemeinsames Fahren möglich.

      + Je Profil (auch bei Gast) unterschiedliche Fahrhilfen möglich.

      + Im Splitscreenmodus trotzdem noch Computerfahrer unterwegs.

      + Geringe Ladezeiten bis zum Rennen.

      - Das Lenkrad ist etwas klein und hat im unteren Bereich eine Kante an welcher man sich die Finger mit der Zeit aufreibt (Pflaster am Lenkrad hilft).

      - Die Menüs sind teilweise etwas umständlich (manchmal muss man die Taste 2 drücken ohne das etwas davon auf dem Bildschirm steht).

      - Man kommt immer nur mit der Taste 2 weiter (ist irgendwie gewöhnungsbedürftig auf der Wii).

      - Leider kein Onlinemodus.

      - In den Rückspiegel wird nichts angezeigt. Nur manchmal etwas heller, dann wieder dunkler.

      - Sound ist OK. Allerdings nicht umwerfend.

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