Veröffentlicht am 07 Juli 2010 von Daily Nexus - Games

Tony Hawk: RIDE (inkl. Skateboard Controller)

  • für Wii, inkl. Skateboardcontroller; für Wii, inkl. Skateboardcontroller

Tony Hawk Ride wird sein Genre durch den Einsatz eines neuen, innovativen Skateboard-Controllers verändern. Dieser Controller ermöglicht eine dynamische, “freihändige” Spielerfahrung. Durch in den Controller integrierte Bewegungssensoren führen die Spieler aufregende Tricks durch Bewegungen und Gesten auf dem Skateboard-Controller aus. Der kabellose Controller bietet eine einzigartige Spielerfahrung, die Spieler aller Erfahrungsstufen das Gefühl erleben lässt, auf einem echten Skateboard unterwegs zu sein.

Rating: (von etwa 10 Einschätzungen)

Listen-Preis: EUR 119,99

Preis: EUR 52,49

Endless Ocean 2 – Der Ruf des Meeres

  • 140mm x 15mm x 190mm

Endless Ocean 2 ist eine Tauchsimulation, in der Spieler die tierischen Bewohner von Ozeanen und Flüssen erforschen können. Hauptaufgabe ist es, das Geheimnis um das ‘Lied der Drachen’ zu lüften und den Schatz von Pacifica zu finden, auf den das Lied zu verweisen scheint. Das Spiel ist das zweite der Serie, die am 9. November 2007 mit Endless Ocean (Wii) begann. Viele Spielaspekte des vorigen Spiels, z.B. der Delfin-Begleiter, sind vertieft dargestellt, und neue Elemente, z.B. ein Pulsar, mit dem Wasserbewohner geheilt werden könnten, wurden hinzugefügt. Das Spiel bietet im Vergleich zum Vorgänger auch verstärkte Spielcharakteristika (eine zusammenhängende Hintergrundgeschichte und vielfältigere Missionen), ist gleichzeitig jedoch als ein Spiel der Touch!-Generation ausgelegt, d.h. es zielt auf eine breitere Zielgruppe ab, mit entspannendem Spielerlebnis, wobei die Herausforderungen auf angenehme Weise zurückgenommen sind….

Rating: (von etwa 15 Einschätzungen)

Listen-Preis: EUR 39,99

Preis: EUR 34,98

10 Bewertungen dieses Artikels - (bereitgestellt durch Amazon)

  1. T. Michael Says:

    Gelistet von T. Michael für Tony Hawk: RIDE (inkl. Skateboard Controller)
    Rating:
    Habe seit Weihnachten das Spiel inkl. Board in gebrauch meine Kinder sind begeistert davon, nur das Wohnzimmer ist fast immer zu klein. Jetzt nach etlichen Tagen einübung macht es schon richtig Spass die Aufgaben zu lösen. Mann merkt aber das der Mensch verschiedene Tages verfassungen hat weil an manchen Tagen braucht mann länger und an anderen geht es super. Alles in allem kann ich dieses Spiel nur weiter empfehlen, Spass ist in der Gruppe garantiert. Danke Wii für die super Steuerungsart.

  2. Peter Stosberg Says:

    Gelistet von Peter Stosberg für Tony Hawk: RIDE (inkl. Skateboard Controller)
    Rating:
    Erstes spielen echt cool. Spaß für die ganze Familie. Habe die Wii Version gekauft. nach 2 Wochen mehr oder weniger intensivem Gebrauchs zeigen sich Wackelkontakte, welche sich auch bei anderen Käufern zeigte. Bekanntes Problem, kein wirkliches bemühen der Hersteller Ersatz oder Reparatur zu leisten. Sei eben so. Für den Preis ne peinliche Nummer.

  3. Hafner Isabella Says:

    Gelistet von Hafner Isabella für Tony Hawk: RIDE (inkl. Skateboard Controller)
    Rating:
    Leider hat das Skateboard einen Defekt, der laut Foren bei den meisten Boards auftaucht. Es lässt sich nicht mehr ausschalten. Gemäß den Foren, ist dies aber scheinbar noch einer der harmloseren Fehler. Eigentlich ein super tolles Spiel!

  4. Pierre Petry Says:

    Gelistet von Pierre Petry für Tony Hawk: RIDE (inkl. Skateboard Controller)
    Rating:
    Kann den Spassfaktor/Spiel nicht beurteilen da defekt: keine Kalibrierung möglich.

    Wahrscheinlich vor Weihnachten zu schnell auf den Markt gebracht.

    Viele ähnliche Feststellungen auf Internetplattformen !!

  5. Ricarda Leisch Says:

    Gelistet von Ricarda Leisch für Tony Hawk: RIDE (inkl. Skateboard Controller)
    Rating:
    Macht anfangs Spaß,man verliert aber schnell die Lust und es wird langweilig.Finde auch den Preis viel zu hoch

  6. O. und K. Rabe Says:

    Gelistet von O. und K. Rabe für Endless Ocean 2 – Der Ruf des Meeres
    Rating:
    Ich fälle sonst keine so vorschnellen Urteile, aber bei “Endless Ocean 2″ mache ich eine Ausnahme. Schon seit ich Teil 1 besitze, verfolge ich die Entwicklung des zweiten Teils intensiv. Ich habe hohe Erwartungen an die Fortsetzung gestellt – und sie wurden bisher mehr als übertroffen.

    Grafisch setzt EO2 auf die bewährte Optik des Vorgängers, mit leichten Verbesserungen hier und da. Auch wenn man von einer Wii naturgemäß keine 1:1-Nachbildung der realen Welt erwarten kann, haben die Entwickler hier mal wieder gezeigt, dass selbst die technisch am schwächsten ausgestattete der drei aktuellen Konsolen einiges Potenzial hat. Die Unterwasserwelt ist einfach wunderschön und detailliert, die Fische und anderen Meeresbewohner für Wii-Verhältnisse absolut realistisch animiert und auch der Soundtrack ist wieder gelungen. Schön finde ich, dass diesmal nicht alles von Hayley Westenra kommt. Ich mag diese Sängerin zwar sehr, aber die Abwechselung tut auch gut. Ein kleines Manko ist, dass man das Hintergrundlied diesmal nicht selbst auswählen und auch keine eigenen MP3s von SD-Karte nutzen kann. Dafür wechselt die Musik je nach Region, in die man hineintaucht oder je nach dem, was gerade passiert. So kommt z.B. eine “Weißer Hai”-ähnliche Musik, wenn ein Haiangriff droht.

    Wo wir beim nächsten Thema sind: Teil 2 setzt nicht so stark auf Entspannen und einfach unter Wasser umherdümpeln wie Teil 1. Es gibt eine durchgängige Story mit zusätzlichen kleinen Nebenaufträgen, die diesmal dichter ist als beim ersten Teil. Auch gibt es gefährliche Tiere, die einen angreifen können. Viele davon kann man mit dem “Pulsar” verjagen, eine Art Strahlenpistole, die auch unter Wasser funktioniert. Damit kann man auch kranke Tiere heilen. Für Erfolge im Spiel kann man in bestimmten Kategorien aufsteigen und Geld verdienen, wofür man sich dann bei einer fahrenden Händlerin namens Nancy bessere Ausrüstungsgegenstände oder Dekoration für die Heimatinsel und das Privatriff kaufen kann, um die eigene Tauchbasis auf Vordermann zu bringen.

    Außer tierische Partner hat man diesmal auch eine menschliche Mitstreiterin, Océane, die Enkelin des Tauchlehrers Jean Rouvier, die einen in bereits weitgehend erkundeten Gebieten herumführen oder in bestimmten Situationen behilflich sein kann. Da sie kleiner ist, kommt sie z.B. in enge Spalten und kann von dort aus Schätze bergen.

    Tauchen kann man diesmal nicht nur in einem Fantasie-Atoll, sondern an real existierenden Tauchplätzen auf der ganzen Welt. Auch Sachen wie das Aquarium und das Privatriff sind diesmal “runder” gestaltet, so kann man in den Gebäuden herumlaufen und von dort aus das Becken betreten.

    Das Tauchen selbst ist auch etwas realistischer geworden, so muss man Tiere nicht mehr füttern oder streicheln, um Informationen über sie zu sammeln – was man im realen Leben beim Tauchen nämlich auch nicht tun sollte. Je nach Erfahrung, die man gesammelt hat, lernt man bessere Atemtechniken und kann so mit seiner Luft besser haushalten. Auf unterschiedliches Klima reagiert der Körper unterschiedlich, so dass die Zeit, die man unter Wasser zubringen kann, je nach Tauchgebiet variiert. Auch verbraucht man in größeren Wassertiefen mehr Luft.

    Kurzum: Es gilt wieder das selbe wie für Teil 1: Wer Spiele mag, bei denen alle drei Sekunden irgendetwas explodiert, der sollte besser die Finger von Endless Ocean 2 lassen. Wer eine wunderschöne Symphonie aus Musik, einer gelungenen Story und gelungenen Szenen erleben möchte und sich vielleicht darüber hinaus noch ein wenig fürs Tauchen interessiert, kann bedenkenlos zugreifen.

  7. LifeIsMyPassion Says:

    Gelistet von LifeIsMyPassion für Endless Ocean 2 – Der Ruf des Meeres
    Rating:
    Der Ruf der Meere ist eine regelrechte spielbare Dokumentation der Natur der Wasserwelten.

    Über 300 Tierarten (eingeteilt in Tiefseebewohner, Korallenbewohner usw.) findet man in den Ozeanen und Flüssen!

    Es gibt sogar Landtiere (z.b. Eisbären, Pinguine, Robben), 34 verschiedene Arten! Das heißt, man kann auch auftauchen und auf kleineren und größeren Inseln an Land gehen.

    An der Grafik gibt es sowohl über als auch unter Wasser wenig auszusetzen. Die Grafik- und Soundkulisse lässt wirkliches Urlaubsfeeling aufkommen.

    Es gibt verschiedene Zeiten (morgens, mittags, abends, nachts) und auch Mondphasen, all das hat sehr realistisch Einfluss auf die Meeresbewohner. Nachts findet man z.b. andere Tiere als Tagsüber.

    Wie im ersten Teil kann man wieder ein eigenes riesiges Aquarium mit Meeresbewohnern bewohnen. Diesmal kann man sogar ein eigenes Korallenriff anlegen!

    Es gibt wirklich viel zu entdecken, aber lasst euch überraschen!

    Wer den ersten Teil mochte, kann sich Teil 2 absolut ohne Bedenken holen!

    Für alle anderen, die Endless Ocean noch gar nicht kennen: Wer sich wenigstens etwas für die Natur interessiert und nicht nur mit einem Ballerspiel glücklich wird, kann ebenfalls zugreifen!

    Es sollte wirklich mehr Spiele dieser Art geben!

  8. Marco D. Says:

    Gelistet von Marco D. für Endless Ocean 2 – Der Ruf des Meeres
    Rating:
    Ich hatte schon Endless Ocean 1 und fand das Spielprinzip schon damals sehr gelungen. Der neue Teil übertrifft den ersten aber bei weitem, indem er gleich noch nebenbei die kleinen Macken des ersten Teil ausbügelt.

    Neben der Hauptgeschichte muss man noch eine ganze Reihe von Neben- und Sonderaufträgen erfüllen, die sehr liebevoll in die ganze Geschichte eingebettet sind. Dabei sind neben den bekannten Foto- und Führungsaufträgen auch Bergungsaufträge (zum Itemsammeln) zu erfüllen. Dabei wird man von verschiedenen Charakteren unterstützt, die alle ihre Besonderheiten haben und einem auf diese Art beim Tauchgang helfen können. Mit sehr schönen und zugleich informativen Zwischensequenzen und Dialogen hat Nintendo auch nicht gegeizt, so dass es immer eine Wonne ist, neue Gegenden zu entdecken und zu hoffen, weitere Sequenzen freizuschalten (welche man über die zuvor genannten Charaktere auch immer wieder ansehen kann).

    Die Fische sind jetzt immer zugänglich und nicht wie im ersten Teil auf verschiedene Jahreszeiten verteilt und nun auch ihren Lebensräumen entsprechend zu finden. In Manaurai (1.Teil von Endless Ocean) waren alle Tiere in einem großen Atoll zu finden. Interessanter Weise nimmt der zweite Teil den ersten dabei auch leicht auf die Schippe, indem er andeutet, dass Manaurai aufgrund seiner hohen Artenvielfalt zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

    Ein weiteres Highlight ist das Aquarium, in dem man nicht nur wie gewohnt ein großes Becken gestalten muss, sondern auch Becken für die kleinsten Lebewesen gestaltet (Zoom-Foto-Tiere) und auch für die Tiere, die man gewöhnlich an Land findet (Eisbären, Walrosse…).

    Schließlich kann man noch sein eigenes Korallenriff gestalten und beobachten, welche Korallen und Gegenstände welche Tiere anlocken.

    Somit für mich ein Spiel, das rundum gelungen ist und das ich jedem weiterempfehlen kann, der nicht immer nur Rumballern will sondern die Schönheit der Meere und Flüsse genießen möchte. Glückwunsch Nintendo! Auf weitere solche Spiele!

  9. Worldofvideogames.de Says:

    Gelistet von Worldofvideogames.de für Endless Ocean 2 – Der Ruf des Meeres
    Rating:
    Als relaxende Simulation angelegt, konntet ihr bereits mit “Endless Ocean” die Tiefen der Meere erkunden. Knapp zwei Jahre später bietet Entwickler Arika die Fortsetzung, erneut exklusiv für Nintendos Wii. Doch es steckt mehr hinter diesem Spiel als nur simples Paddeln in fischreicher Umgebung. Interessiert? Hier geht’s weiter…

    Maritimes Mysterium

    Als Folklore-Student bzw. -Studentin macht ihr mal eine Pause, um euch dem Tauchen hinzugeben. In der Republik Paoul trefft ihr auf den R&R Tauchservice, dessen Leiter Jean-Eric Rouvier euer Tauchtalent sofort erkennt. Der Meeresbiologe stellt euch als zweiten Taucher neben seiner Enkelin Océane ein, da er selbst unter einer Dekompressionskrankheit leidet und somit tauchunfähig ist. Nutzlos ist er damit aber nicht, später mehr dazu. Obwohl ihr einen Job habt, wollt ihr dem Geheimnis des “Lieds der Drachen” auf den Grund gehen. Bereits Matthieu Rouvier, Jean-Erics Sohn und Océanes Vater, versuchte sich an der Lüftung des Rätsels. Angeblich sei es der Schlüssel zu einem legendären Schatz, an dem der Mitgründer des Tauchservices sein Leben lassen musste. Tretet sein Erbe an und folgt seinen schleierhaften Hinweisen.

    Nautische Expeditionen

    Ihr habt hoffentlich nicht vergessen, dass ihr eingestellt wurdet? Neben dem Lösen des Änigmas warten noch einige andere Tätigkeiten auf euch: Vervollständigt eure Bücher, in denen sämtliche Schätze, Münzen und Tiere aufgeführt sind. Sucht mit einem Multisensor auf dem Meeresgrund nach Anomalien, die sich als unter anderem als Fässer oder kleine Kugeln herausstellen. Bei eurem Hauptquartier auf der Neuner-Insel ruft ihr per Funkgerät Nancy Yung. Sie schätzt den Wert der gefundenen Bergungsitems und putzt sie, sodass aus einer dreckverkrusteten Kugel auf einmal der goldene Ring des Poseidon gewonnen werden kann. Nancy verkauft euch auch übrigens Taucherausrüstung, neue Korallen für ein Privatriff oder Einrichtungsgegenstände für die Insel. Nebenbei erfahrt ihr durch sie spezielle Missionen oder lässt euch von ihren Kenntnissen der antiken Sprachen teilhaben, indem sie Gravuren auf diversen Objekten entschlüsselt. Doch natürliche gibt es auch Lebewesen, die an euch vorbeischwimmen. Untersucht sie für einen Eintrag, füttert sie für zusätzliche Informationen. Bei einigen Kreaturen reicht das aber nicht aus, nutzt stattdessen das Streicheln, was wirklich ein nettes Gimmick darstellt. Warum Kreaturen? Abgesehen von zahlreichen unterschiedlichen Fischen gibt es nämlich auch Schnecken, Haie, Aale, Wale, Delphine, Seepferdchen, Bewohner der Tiefsee, Krokodile, Pinguine, Vögel, Seelöwen, Eisbären und noch viel mehr. Über 300 Arten kreuzen euren Weg, davon einige an Land. Eine gelungene Idee, deren Ausführung nicht so toll ist, da man enorm langsam ist und die Inseln gefühlte 4m² groß sind. Übrigens könnt ihr einen Partner aussuchen, der euch begleitet. Sowohl Océane als auch ein Delfin kann euch hinterher paddeln, ihr könnt aber ebenso alleine losziehen. Jean-Eric gibt euch ab und an Anweisungen, Hinweise oder Warnungen von seinem Schiff aus. Der Meeressäuger, der euch auf den Tauchgängen beiwohnen kann, schwimmt beim Steg der Neuner-Insel herum. Ihr könnt ihn füttern und Tricks wie den Salto beibringen.

    Ab ins kühle Nass!

    Ihr startet von eurer Operationsbasis aus, wo ihr eure Bücher und Aufträge verwaltet. Hier könnt ihr auch auswählen, wo ihr tauchen wollt. Nicht nur im Südpazifik, auch in der Tiefsee, in der Arktis und im Süßwasser dürft ihr schnorcheln. Habt ihr das Tauchrevier ausgewählt, so könnt ihr noch die Tageszeit wählen. Bevor ihr schlussendlich abtaucht, erscheinen einige gebietsspezifische Fakten. Die Orientierung wird durch Kompass und aufrufbare Karte vereinfacht. Top: Sobald sich euer Taucher in Bewegung setzt, wird die Transparenz heruntergesetzt, wodurch ihr Terrain und eben jene Karte gleichzeitig sehen könnt. Unbegrenztes Tauchen ist nur in Ausnahmefällen möglich, bei normalen Tauchgängen müsst ihr streng auf eure Luftanzeige achten, sonst wird das Ende … unschön. Direkt daneben seht ihr eure momentane Tauchtiefe. Analysiert ein Tier, so habt ihr viele Optionen: Lest speziesabhängige Infos, Trivia, begutachtet den Lebensraum, füttert es, heilt oder beruhigt aggressive Tiere mit dem Pulsar, schießt Fotos mit der Kamera, pfeift oder malt mit einem Unterwasserstift. Bei besonders großen Wesen könnt ihr euch sogar festhalten und mitschwimmen. Bei Korallen blitzen manchmal Punkte auf. Klickt auf einen und ihr zoomt herein, um winzige Tiere zu begutachten. An der Wasseroberfläche könnt ihr auftauchen und euch umsehen, in der Nähe von Inseln dürft ihr sogar an Land gehen. Der Tauchschein zeigt euch das Tauchlevel, das Bergungslevel und den Firmenrang an, strengt euch also an!

    Auf die Plätze, fertig, paddeln!

    Zwar kann man auch den Classic-Controller zur Bedienung verwenden, doch empfehle ich eher die Fernbedienungsvariante. Die Bewegungen des Zeigers ändern die Richtung des Tauchers, mit dem B-Knopf paddelt oder lauft ihr. Der A-Knopf fokussiert das Getier, der 1-Knopf ruft die Karte auf. Eine Perspektivänderung erreicht ihr durch Betätigen des 2-Knopfes. Mit dem Steuerkreuz wird das Hilfsmenü (Füttern, Fotos schießen, etc.) eingeblendet. Insgesamt sehr einfach, aber eine Version mit Nunchuk wäre vielleicht noch intuitiver.

    Bezaubernde Unterwasserwelt

    Filmreif ist die Grafik zwar nicht, aber für Wii-Verhältnisse erstaunlich gut. Durch tolle Texturen und Modelle kommt das schöne Design besonders zur Geltung. Eine schöne Auwahl von Musiktiteln, die direkt mit Wasser assoziiert werden können. Die Songs hat man so ähnlich zwar schonmal irgendwo gehört, dennoch laden sie zum Relaxen und Entspannen ein. Zwei Drittel der Songs wurden von David Downes beigetragen, dennoch bzw. besonders deswegen klingt alles wie aus einem Guss. Die Atmosphäre ist durch die meist farbenfrohe Gestaltung sehr fröhlich.

    Fazit: Es wirkt alles wie ein schöner, ruhiger und spielbarer Dokumentarfilm. Grafik, Sound und Atmosphäre sind praktisch makellos, zudem ist der Schwierigkeitsgrad gut angesiedelt, besonders für Casual-Gamer. Perfekt für zwischendurch, dennoch bietet die Simulation nicht genug Action, die durch gelegentliche Alligator- oder Haiangriffe nämlich nicht gewährleistet wird. Zu Bedenken ist aber, dass dies nicht am Spiel, sondern am Genre liegt. Man sollte jene Sorte von Spiel mögen, ansonsten ist die Enttäuschungsgefahr relativ groß. Alles in allem ist “Endless Ocean 2: Der Ruf des Meeres” für mich das momentane Nonplusultra der Unterwassersimulationen.

  10. Daniela Hanisch Media-Mania.de Says:

    Gelistet von Daniela Hanisch Media-Mania.de für Endless Ocean 2 – Der Ruf des Meeres
    Rating:
    Auf den ersten Blick sieht “Endless Ocean 2″ nicht wie ein packendes Spiel aus, das den Spieler stundenlang vor der Konsole fesseln könnte. Und wahrlich, die Geschichte des Spiels selbst gibt nicht besonders viel her. Die einzelnen Dialoge (leider unvertont) zwischen den Figuren sind anfangs recht langatmig und auch die einzelnen Quests, um dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, sind simpel und lassen sich fix bewältigen. Viel interessanter sind allerdings die unzähligen Nebenquests, die den Spieler in die Tiefen der Meere führen. Hier gilt es, so viele Tierarten wie möglich zu entdecken, die Tauchgebiete lückenlos zu erforschen und vielleicht sogar seltene Schätze zu finden, mit denen man sich bessere Tauchausrüstung kaufen kann. Von diesem Geld lassen sich auch Pflanzen kaufen, mit denen man das eigene Riff neben der Heimatinsel ausstatten kann. Ist dort eine reiche Flora vorhanden, tummeln sich dort bald viele unterschiedliche Meeresbewohner. Auf der Insel selbst kann man auch das eigene Aquarium mit Fischen ausstatten und sie auf dem Trockenen bewundern. Am Strand gibt es die Möglichkeit, Kontakt zum Tierpartner aufzunehmen. Anfangs besitzt man einen einzigen Delfin, dem man Tricks beibringen kann. Mit genug Training erhält man von anderen Inselbewohnern Tipps, wo es die Möglichkeit gibt, weitere zähmbare Tiere zu finden.

    Doch der Hauptteil und die Besonderheit des Spiels liegt einzig und allein bei den Tauchgängen. Sobald die Spielfigur unter Wasser ist, wird man durch die besonders natürliche und imposante Grafik beeindruckt und verzaubert. Im Hintergrund spielt leise Musik, die den Charakter des jeweiligen Tauchgebiets unterstreicht. Mit der normalen Fernbedienung steuert man ganz intuitiv den Charakter. Begegnet man Fischen, kann man diese näher betrachten und erhält so detaillierte Informationen zur Fischart. Auch Kleinstlebewesen lassen sich im Zoom erkennen und manchmal findet man dabei auch seltene Münzen, die man verkaufen kann. Doch im Meer gibt es auch gefährliche Arten wie Haie, die der Spieler bald mit dem erworbenen Pulsar beruhigen kann. Begegnungen der brisanten Art reduzieren allerdings stets nur den Sauerstoffvorrat, so dass man schneller auftauchen muss, wenn man doch einmal angegriffen wurde. Jedes der freispielbaren Gebiete hat seinen ganz eigenen Charakter und seine individuellen Tierarten. Da manche Fische lediglich zu bestimmten Tageszeiten unterwegs sind, lohnt es sich, zu unterschiedlichen Zeiten zu tauchen und wenn man Glück hat, stößt man dabei vielleicht auf eine ganz seltene Spezies. Wer nicht gerne alleine tauchen geht, kann einen Freund einladen und mit ihm über die Wi-Fi-Connection die Faszination des Meeres erleben.

    Wer auf Ballerspiele und Action steht, der braucht das Spiel gar nicht aus dem Regal nehmen, denn sein Potential wäre an solche Spieler verschwendet. Für “Endless Ocean 2″ braucht man genug Zeit und Muße, sich ganz auf eine Spielwelt einzulassen, dann kann sie auch verzaubern. Auch wenn der Einstieg durch das in die Geschichte eingeflochtene Tutorial etwas zäh ist, fühlt man sich sofort gefesselt von der wunderbar animierten Unterwasserwelt. Bei den einzelnen Aufgaben gibt es meist keinen Zeitdruck, also kann man in Ruhe alles betrachten, die Gegend erkunden und den Fischen zusehen. Ganz in Ruhe erforscht man Fischarten und lässt die Atmosphäre auf sich wirken, nur um dann festzustellen, dass man schon viele Stunden vor dem Fernseher gesessen hat. Hier vergeht die Zeit wirklich wie im Flug, denn dank der vielen kleinen Tätigkeiten sind die Spielmöglichkeiten sehr abwechslungsreich. Forscher entdecken die Gebiete vollständig und katalogisieren die Fischarten, während Ästheten einfach die wunderbaren Bilder genießen und versuchen, schöne Schnappschüsse mit der Kamera einzufangen. Wer seine Tierliebe ausspielen will, kann dies tun, indem er verletzte Fische heilt, sie mit dem eigens gestalteten Riff anlockt und den Tierpartnern neue Tricks beibringt. Es gibt immer noch etwas Neues zu entdecken, da die Programmierer viele kleine Gimmicks eingebaut haben, die man nur durch intensives Spiel und Nachforschen finden kann.

    Ein zauberhaftes Spiel, beruhigend, entspannend und faszinierend, das besonders die Menschen anzieht, die mit den normalen Spielen nicht viel anfangen können. Eine kleine Perle der Ruhe in einem Meer aus Action!

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